deutsche bürokratie

ufw rs
ich habe heute im autohaus folgenden artikel gelesen (war in der zeitschrift"auto, motor und sport; und hab ihn dann zu hause ergoogelt)

Zitat:
Die deutsche Bürokratie hat auch die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan voll im Griff. Der Beweis: Sie müssen im Camp damit rechnen, in eine Radarfalle zu geraten.
Kein Witz: Hier wird scharf geschossen. Mit Laserpistolen wird Jagd auf Raser gemacht. TV-Moderator Michel Friedmann hat einen Blitzer bei einem Besuch in Mazar-e-Sharif gesehen: „Ein Objektschützer erzählte mir, er habe gerade ein Knöllchen bekommen. Für zu schnelles Fahren – hier in Afghanistan.“
Und das wird richtig teuer. Wie ein ARD-Korrespondent berichtet, habe ein Soldat in Mazar-e-Sharif für überhöhte Geschwindigkeit satte 300 Euro Strafe bezahlt. Das ist das Zehnfache dessen, war er in Deutschland bezahlen müsste.
Reine Schikane also? Mitnichten, sagt sogar Reinhold Robbe, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages: „Schnelles Fahren wirbelt Staub auf. In Kabul besteht der zu einem sehr hohen Prozentsatz aus Fäkalien. Das kann in hohem Maße gesundheitsgefährdend sein. Außerdem befinden sich im Camp Marmal im Schnitt rund 2500 Soldaten auf einer Fläche von ein mal zwei Kilometer mit dichtem Straßennetz. Ohne Regeln käme man da natürlich nicht klar."
Immerhin: Ein Eintrag ins Flensburger Sünderregister müssen die Soldaten nicht befürchten.
PS: Für die Anschaffung der Messgeräte hätte man 200 Schutzbrillen kaufen können – die müssen sich die Soldaten privat kaufen.

rudi,
wenn es nicht so ernst wäre hätte es auch bei witz des tages gepasst
braunesreh
hallo rudi..
die blitzer gab es auch schon 2005 im lager in kabul und auch 2002 in boh war langsam fahren angesagt..
2007 wurde mir nahegelegt duch die höfliche mp der bulgaren doch ein wenig mit bedacht im lager zu fahren..
falk damal: nix verstehen-qrf!!
und alle waren zufrieden..

IN TREUE FEST