Blut

Matthofer
ich würde es etwas prezisieren,wir haben schweineblut in ballons gefüllt und unter die uniform platziert,zuerst sollten kampfmesser zum einsatz kommen aber beim messerwerfen sind fast all in Popo gegangen.lt befehl napoleon durfte dann das bajonett genommen werden.das zum titel frischbluttrinker,für alle weicheier wir sind aber alle aus dem 2.stock ins sprungtuch ,einige 3.stock,bruno;usw,4.stk.holm kretzchmar ,schwarzgurt,fahrer G5 ,hat das LMG im bodden verloren.Wir hätten für kvu alles gemacht,alkohohl war nur nebenbei,leistung zählte,paul krug,napoleon,asterix,war hart aber das beste was es in der ddr gab.und wir waren die besten eg.ich glaube nicht das es beim mfs bessere gab.bei den russen gab es bessere,aber ohne hirn.oder vergangenheit.ich möc<hte hier einmal schreiben wir waren sehr gut weibliches Schwein geil gut gütter,brun,perner,häring,kretzschmar,klar ,may,schweigel , honigmann,flämig.pradel,Stz,
Klaus-D.
Guten morgen Bruno ! sachse 02
Was machst du denn so früh im www ? buch

Bruno, gottfried
für alle die das nicht wissen,
war der beste RPG-Schütze der WV-Staaten,zumindestens zu seiner Zeit ! gut
Ich kann mich nicht erinnern,dass er auch nur ein einziges mal eine Granate daneben feuerte.
Bruno war der Freund vom Wind.deshalb konnte er diesen voraus berechnen ! kiffen

Die damalige 3.FJK,vom ersten bis zum letzten ! Tag eine Elitetruppe ! gut

Als Erklärung,falls einige Kameraden mit der Morgenplauderei von Matthofer nicht klarkomen. sachse 02

styk
Matthofer
guten morgen styk,vielen dank für deine erklärung.es ging eigentlich um die kampfmesser,war ja in udersleben nur von messerfetischisten umgeben.ich hatte gestern noch lange mittagsschicht und habe vor dem schreiben mir mut angetrunken,war ja das erste mal.es war chilenischer rotwein sehr lecker.schönes wochenende für euch alle, Bruno
Klaus-D.
Alkohol ist schädlich ! gottfried happy kiffen

styk
Peter
wieso Paule - biste krank ? Wir haben Dank Bienchens Tätigkeit die Apothekenumschau. Da war voriges Jahr ein ellenlanger Artikel mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Demnach ist Bier das gesündeste Lebensmittel überhaupt. In Maßen gibt`s nicht Besseres. Und die 3 kleinen Wodka am Tag jeweils nach dem Essen haben schon ganze Völkerstämme widrigste Lebensumstände überleben lassen. Aber Du weißt das ja alles. Hoffentlich ist es nicht so wie ich befürchte: Spätabstinenzler werden militante Alkoholhasser und sind kreuzgefährlichkiffen fetz
artfra
Zitat:
Original von Peter
...Und die 3 kleinen Wodka am Tag jeweils nach dem Essen ...

Peter ich esse am Tag so 5-6 mal kleine Portionen, sollte man dafür lieber 3 große Wodka trinken? Wußte ichs doch, ich mach was verkehrt.
Klaus-D.
@Peter
An einigen Stellen habe ich schon durchblicken lassen,dass ich seit einem guten dutzend Jahren keine alkoholische Getränke mehr einnehme happy !
Gehört als wichtiger Baustein zu meiner "Vergangenheitsbewältigungsstrategie",unter anderen Massnahmen ! kiffen
Du wirst es nicht glauben,mittlerweile kann ich einer "schönen Fahne" nichts mehr abgewinnen.
sachse 02 Beim Verbandstreffen umarmte mich ein Kamerad,dessen "Flagge" mich beinahe tötete ! sachse 02
Kann jeder halten wie ein Dachdecker,ich misioniere keinen "Freund des Bachus" ! kiffen

@artfra
Besser sind drei grosse Kohlrabi,verteilt über den Tag,
kannste glauben ! happy

styk
karsten reincke
nee, Arti- Sport machen: z.B. die 4x 100-Gramm-Staffel mit sechs bis acht Vorläufen........
oder 100m-Kranzkuchenessen.
K.
Bernhardt
Nie vorbeigeschossen wäre geprahlt, aber bei den Mucki s hatten wir auch mal einen guten Mann.Kirchner hieß der und stammte aus Schollene bei Klietz.

Der traf zumindest mit der 2. Granate in einer Nacht, als es finster wie im Bärenarsch war, ein unbeleuchtetes, aber fahrendes Panzerziel auf etwa 150 m.

Die 1. Granate ging weniger als 5 m daneben, und wie gesagt, die 2. voll rein.
Der Schütze konnte sich nur am Geräusch orientieren.

Dazu gekommen ist es, weil er als letzter der Kompanie nachts um 01:30 zum Schießen dran war und da war dann die Zielbeleuchtung mit einem komplizierten Defekt ausgefallen.Die Kommandantur meinte, der Schaden wäre unter 1 h überhaupt nicht zu beheben, eher würde es länger dauern.

Wie gesagt , lausekalte Spätwinternacht mit leichtem Nieselregen und der zur Kontrolle anwesende Stabschef wollte auch nach Hause.

Also hat er festgelegt, daß selbst dann, wenn nur 1 Granate im 10 m Bereich vom Ziel einschlägt, die Übung als erfüllt gilt.

Übererfüllt !
Klaus-D.
Auf 150 m ? jörg

styk
Bernhardt
Das Ziel fuhr noch !

Vielleicht wars die Sternstunde meiner Muckerzeit, aber es war so !
Klaus-D.
Seltsame Übung ! kiffen

styk
Dragunov
Wie hatten auch mal einen Super-RPG-Schützen , der hatte beim Kp-Gefechtsschießen eine Schützenscheibe mit seinem Donnerrohr weggepustet, wir hatten keine Muni mehr aber das Pla-Soll mußte ja erfüllt werden sachse 02 Hinterher gab es aber ein riesen Anschiß weil die ganze Scheibenkiste im Eimer war und nicht mehr reparabel weinen
Dragunov uzi
Matthofer
Hallo Dragunov!
ich finde den beitrag klasse!
Alle RPG-Schützen müssen zusammenhalten.
Bei uns der Genosse Kluge hat mal unbeabsichtigt ca.5 Meter vor sich seine übungsgranate in den dreck gesetzt,das war ein heidenspass.Nicht für "Paule"
gruß Bruno
Peter
Das hab ich mal in der Grundausbildung erlebt in TÜT `74. 1. SÜ RGD-5 aus`m Graben. 120 Mann durch und noch 10 Granaten übrig, die lt. Spieß nicht zurück gerechnet werden sollten. Also ( kein KC in der Nähe ) ... wir werfen die gleichzeitig als Salve.... gesagt getan und WURF. Plötzlich wortloses vereisen der Gesichter. Ausgerechnet einer der besten Werfer, der Kp.Sani-Uffz. jagt seine HG fast senkrecht nach oben. Gespanntes Warten: fliegt sie in den Graben oder direkt davor.... dann kann sie über den Wall immer noch rein rollen- oder eben in die andre Richtung. Das waren total verrückte 4 sek. .... sie kam auf`n Wall.... alles sprungbereit..... rollte weg.... alles runter..... und dann rums 10 HG gleichzeitig. Das haben wir nie wieder gemacht.
Dragunov
Hallo Rebell, so was ähnliches habe ich auch mal gesehen , nur das ganze mit einer Panzerhandgranate-lach nicht- ich weiß die genaue Bezeichnung jetzt nicht mehr, jedenfalls mußte man den Stiel in den Körper schrauben und dann hing das Ding nach dem wegwerfen an einenm kleinen Fallschirm jörg damit es senkrecht nach unten aufprallte(Hohlladung) Jedenfalls hieß es dann,,HG-WURF" jaaaa, geworfen hatte er, aber auch nur nach oben weinen .da konnte man dann aber mal sehen wie flink die Vorgesetzten im Splittergraben um die Ecken sausten. Es ist niemanden was passiert, war ja auch das erste mal mit den HG, jedenfalls habe ich damals zum ersten mal so richtig Splitter pfeiffen gehört.Beeindruckend Der Spieß hat getobt und als nächster war ich dran und habe dann vor lauter Aufregung die -Gottseidank- noch gesicherte HG beim Ausholen an die betonierte Grabenrückwand gekloppt-irgendwie sahen wir beide,Offz/ich , etwas blass aus- hat dann aber doch ganz gut geklappt, naja man war halt glatt- was will man machen- habe ja schließlich sowas nicht im keller zum üben gehabt gut
Gruß Dragunov uzi
karsten reincke
das Thema Handgranatenwurf ist ein Thema für sich!!!!!!!!
Ein Soldat, der das erste Mal mit einer RGD5 werfen sollte, hatte schon vorher gesagt, daß er Schiß dabei hat. Im Graben hat er die Handgranate dann vorschriftsmäßig fertig gemacht und den Ring abgezogen. In dem Augenblick bekam er Panik, zitterte, und gab die Granate dem Aufsichtsführenden in die Hand! Der hat die dann geistesgegenwärtig weggefeuert, denn bei der "Übergabe" flog natürlich der Splint weg. Der Zünder brennt ja immer 4-5 sec(richtig??), aber die Zeit ist in so einem Augenblick sehr kurz.
K.
Einzelgänger
@karsten reincke, dass die HG bis zur Detonation 4- 5 Sekunden brauchte, da haben wohl alle drauf gehofft. Kennst da ja selbst: zählen und werfen. Die HG unserer sowjetischen Freunde waren in ihrer Wirkung zwar ganz massiv, aber es war besser, das Zählen etwas schneller als einen normalen Sekundentakt ablaufen zu lassen.

Mein Freund, der bei den Pionieren in Storkow diente (Offizer), hat das aus Anschauungsgründen vernachlässigt. Ergebnis: rechte Hand ab. Top Offizier. Wie man sich einen wünscht. Naja.

@Patrick kann sicher genaueres eruieren, da ja sein Opa zu dieser Zeit da in leitender Funktion tätig war...

Gruß EG, der vor HG- Wurf auch eine gewisse Achtung hat(te)...
Peter
die Panzerhandgranate war nicht einfach zu werfen. Durch die hohe Bremswirkung mußte man auf 25 m so werfen, als wöllte man das Ding auf 40 m wuchten und obwohl sie eine Hollladungsgranante mit Aufschlagzünder war- hatte sie doch noch einen Splitterradius von 200 m - wie die F 1. Mit der Explosionszeit das ist auch so`n Ding. Mein Großvater hat mir erzählt, dass die Kerle im 1.WK im Grabenkrieg die Stielhg`s wieder zum Feind zurück geworfen haben, wenn sie sehen konnten, dass der gegenerische Werfer sie nach Si Ring Ziehen gleich geworfen hat. Klappte wohl aber auch nicht immer. Sie selber haben gezogen bis 3 gezählt und erst dann geworfen. Aber bei den alten Dingern war die Verzögerungszeit wohl etwas länger so um die 7 sek. Vielleicht weiß das jemand genauer.
Bernhardt
...die Verzögerungswirkung bei F-1 und RGD-5 lag zwischen 4-5 sek, bei den alten deutschen Stielhandgranaten auch.
Auf 30 - 50 m Wurfweite ist da nichts mit "zurückwerfen" , weil sie ja auch für den Flug etwas Zeit braucht, nach dem Aufschlagen meist noch etwas kullert, ja und dann müßte man zugreifen, ausholen und zurückwerfen, das dauert zulange !

Erfahrene Profis, die merkten, das auf der Gegenseite Anfänger waren, die sofort nach dem abziehen warfen, oder einen Wurf (vielleicht eher ein hinlegen) auf kurze Entfernung registrierten, wo noch Zeit war, die haben das Teil zurückgestoßen (manchmal, wie beim Tennis, mit dem Spaten) und damit die Gegenseite aus dem Konzept gebracht !

Ausnahmen gab es beim Einsatz polnischer Stielhandgranaten, deren Masse wegen der schnellen polnischen Niederlage, von der Wehrmacht erbeutet und eingestzt wurde.Diese Teile hatten, aus unerfindlichen Gründen, eine Zündverzögerung von
9 sek.