| 06.12.2009 18.22 | Rumpel | Zimmeraufbau |
Hallo Männer
Wieder so eine Legende, die uns erzählt wurde.
Das ganze Zimmer innerhalb einer Frist cm. genau am Strand von Prora aufbauen.
Wer hat das mal mitgemacht???
Bitte in allen Eizelheiten, denn wir Jüngeren wollen ja wissen. :buch:
Rumpel |
| 06.12.2009 18.51 | Stefan Boost | RE: Zimmeraufbau |
ich habe von dieser sache schon desöfteren von verschiedenen leuten gehört.
scheint wohl war zu sein.
allerdings frage ich mich nach dem sinn dieser massnahme.
desweiteren stellt sich die frage, warum kein offizier diesen dünnschiss unterbunden hat. |
| 06.12.2009 18.56 | Rumpel | RE: Zimmeraufbau |
Glöckner hab Geduld.
Bin gespannt was da so alles geschrieben wird, ich :lach:mich schon drauf.
Rumpel |
| 06.12.2009 19.12 | Postmen | RE: Zimmeraufbau |
Das wurde so erzählt, mit Streichholzschachteln als "Zollstock". Hat 75/78 nicht stattgefunden. Auch das abzählen der Karo`s beim Bettenbau scheint so eine Legende zu sein.
Sollte sicherlich eine Übung für "Mission Impossible" :kiffen: sein.
MfG
Peter |
| 06.12.2009 19.22 | Hartmut | RE: Zimmeraufbau |
@alle,selber zweimal gesehen-1971-1974.
Gruß Hatmut |
| 06.12.2009 19.36 | fallijoerg | RE: Zimmeraufbau |
Meine Dienstzeit 1972-1975 Habe ich soetwas nicht erlebt kenne es aber von Erzählungen her. Das mit den Karos beim Bettenbau da Könnte was Wahres dran sein,aber ich weiß nur das die Karos alle eine Linie haben sollten. War es nicht so wurden die Betten einfach umgeworfen. Bei vielen Betten waren die Madrazen durchgelegen da haben wir dann von einem Bettpfosten zum anderen Bettpfosten eine Fangleine gespannt und die Kante sah Super aus.
Mal was anderes
Wie habt Ihr die Fußböden gepflegt und wie war es mit dem Schrankbau?
fallijoerg |
| 06.12.2009 20.07 | Postmen | RE: Zimmeraufbau |
Bodenpflege: brauner Bohnerwachs aus Schlauch oder Pappeimer, dazu die Keule. Das ganze Zimmer, incl unter den Schränken, eingewachst und dann poliert. Da sich außerhalb der Laufflächen das Wachs zum Mittelgebirge formte, wurde irgendwann das Zimmer ausgeräumt und geschliffen. Auch die Plattformen in den Treppenhäusern waren davon betroffen.
Bettenbau: die Federn der Gestelle haben durchgehangen. Die Matratze war 3-teilig und wurde Sa, nach dem Deckenklopfen in wechselnder Reihenfolge und Seite, wieder aufgelegt. Die Kanten der M. waren mit der Zeit rund geworden, was das "in Reih und Glied" mit der Decke erschwerte.
Schrankbau: im Besenschrank war ein "Musterschrank" als Pin up. Als Hilfsmittel war die JuWe empfohlen.
Stubendurchgang: beliebte Kontrollstellen = Unter den Schränken, Türrahmen -innen und aussen, Bettgestelle - Unterseite u.v.m.
Peter |
| 06.12.2009 20.35 | tubi | RE: Zimmeraufbau |
Original von Postmen
Bodenpflege: brauner Bohnerwachs aus Schlauch oder Pappeimer...
Peter
Nicht zu vergessen der alte Kleiderbügel im Pappeimer!
tubi |
| 06.12.2009 21.47 | fallijoerg | RE: Zimmeraufbau |
Wenn der Fußboden dem Uffz. nicht mehr zusagte wurde er mit Hilfe von Glasscherben abgeschabt oder mit Seesand geschliffen,es waren ja Steinholzfußböden machte sich ganz gut. Dann wurden aus alten Wolldecken Fußlappen geschnitten auf denen mann gut Umherrutschen konnte da konte mann die Keule weglassen.
Beim Schrankbau haben wir immer Plasteliniale in die Unterwäsche eingebaut war immer eine gute Ansicht. War der Schrank nicht nach dem Geschmack des Uffz. dann durfte man alle Glassachen entfernen. Dann in den Schrank stellen Oben festhalten und nach hinten fallen lassen natürlich wurde mann vom Freundlichen Uffz. aufgefangen. Zu allem Übel bekam mann den Stahlhelm und den Tornister auf die Birne das lag ja noch auf dem Schrank. Mann hatte auch nicht viel Zeit um über sein Elend nachzudenken,da kam der Schrei "ZEIT LÄUFT"und die Stopuhr ratterte los.
fallijoerg |
| 07.12.2009 09.11 | minijäger | RE: Zimmeraufbau |
Hallo Fallijoerg, kann Deinen Ausführungen nur zustimmen.Aufbau des Zimmers am Strand auch nicht erlebt, aber auf Explatz.Strand war zur besonderen Körperertüchtigung für Einzelbelehrungen unter Schutz z.b. Gleiten bis auf meine Höhe und Uffz's stand knap am Wasser und ging ständig weiter, klasse Sache.Auf dem Explatz wurde auch die Paradeaufstellung mit fiktiven Fahrzeugen geprobt.Fj saßen auf dem Hocker , in kompletter Montur bei auf gemalten Fhz.(hatten nicht genug P3 im TT).Schrankbau,Schock in der A-Kompanie,2 Mann einen Schrank.Um den Vorstellungen der Uffz's gerecht zuwerden mußte man lange geüben.In der BB fielen die Schränke recht häufig, meist wenn sich in der 1.Kompanie irgend ein A...... mal wieder beschwerd hatte.Auch wir hatten schon im Zimmer Schlappen Ala Sanssouci hatten 2.Felixe besorgt.Steini und Doll waren Klasse Kumpels.Beim Bettenbau mußten die Karos in einer Linie sein und die Wäsche in der Breite einer kleiderbügelunterstange(diese hatte nur noch einen Nagel, der hackte bei zu breiter Wäsche zum herausziehen gut ein).Gegen die Stopuhr hatte keiner eine Chance, Mechanische, die Krone unter Spannung und sie legt enorm zu. |
| 07.12.2009 09.19 | Hartmut | RE: Zimmeraufbau |
na dann bin hier der Einzigste der diesen Zimmeraufbau gesehen hat.Das Zimmer wurde orginalgetreu am Strand aufgebaut.Kann natürlich nicht mehr den Tag sagen.Hat aber geklappt.War bestimmt kein schöner Tag für diese Kameraden.
Gruß Hartmut |
| 07.12.2009 09.28 | minijäger | RE: Zimmeraufbau |
Hallo Stefan, nach den Sinn solcher Maßnahmen haben wir uns damals auch oft gefragt.Aus heutiger Sicht würde ich sagen, daß man sehen wollte welche Strukturen es in der Gruppe gab :renato: und welche Personen die besonderen Ansprechartner :weinen: für die Zukunft waren.Die Offz. oft noch klamm hinter den Ohren oder wie bei Tääääää besonders Rangergeil waren froh das die Hierachie stimmte. |
| 07.12.2009 09.42 | Jörg | |
Nun, ich habe selber im Jahre 1975, unter Anteilnahme der Uffze, Gößler (dem man im Jahr darauf das Auge ausgeschossen hat), Pauli und Jirschik, die Bude 2 x am Strand aufgebaut.
Als die Zimmer leer und am Strand waren, haben wir mit einer Lötlampe den Betonfussboden in unseren Zimmern abgebrannt. Der Boden sah danach elfenbeinfarbig aus.
Dann bekamen wir einen Klecks flüssigen, roten Bohnerwachs (eine gute Kelle voll) und stichen diesen gleichmäßig auf den Boden. Er schimmerte anschließend, leicht rosa bis auf die Stelle, wo der Klecks hingemacht worden war. Der war rot und bereitete uns große Kopfschmerzen. Aber da sahen die Uffze "gnädig" drüber hinbweg.
Danach wurde alles wieder nach oben gebracht.
Vorher wurde natürlich jedes Sandkorn entfernt. Die Schränke wurden auf Decken - grau - NVA in den Zimmern bewegt, damit es keine Kratzer auf dem Boden gibt.
Das ganze Spiel fand am Sonnabend Nachmittag statt, wo die Jungs aus den Kompanien in den Ausgang verschwanden oder auf den Hütten lagen.
Ihr könnt euch vorstellen, dass uns das alles riesigen Spaß gemacht hat :weinen:
Stellt Euch sowas mal in der heutigen Wehr vor. Die Jungs wären abgegangen wie die Zäpfchen.
Bei uns hat da keiner gemurrt oder gezuckt.
Gruß Jörg |
| 07.12.2009 09.51 | Postmen | RE: Zimmeraufbau |
Original von Hartmut
na dann bin hier der Einzigste der diesen Zimmeraufbau gesehen hat.Das Zimmer wurde orginalgetreu am Strand aufgebaut.Kann natürlich nicht mehr den Tag sagen.Hat aber geklappt.War bestimmt kein schöner Tag für diese Kameraden.
Gruß Hartmut
dann mußt Du daneben gestanden haben.
Der Blick zum Strand war aus den unteren Stockwerken durch Düne und Kiefern erschwert.
Gruß Peter |
| 07.12.2009 18.50 | Rumpel | RE: Zimmeraufbau |
Also ist es keine Legende. :buch:
Jörg noch eine Frage. Habt Ihr alles runter getragen, oder mit Ablassleinen gearbeitet. Ich stell mir das aus der 1.ten ganz oben vor. :weinen: Wurden wirklich Streichholzschachteln benutzt??
Abschweifend vom Thema kann ich sagen , die Schränke sind öfters umgefallen. Den Stubendurchgang , den meistens Uffz. Gerd Wer..... durführte begann mit den Wäschepäckchen am Fussende. Mit einer Art Gartenkralle wurden diese durcheinander gebracht. Danach waren die im Schrank dran, dann folgten die Sprungschuhe,die aus dem Zimmer flogen.Danach war jeder einzelne Schrank dran. Und wie immer verabschidete er sich mit dem Spruch,, Zeit läuft``
Ps Weiter Männer :gut:
Rumpel |
| 07.12.2009 19.02 | Sascha | |
@jörg
wer so etwas befohlen hätte....EDEKA
Ende DEr KArriere
klarer verstoss gegen zig DV´s |
| 07.12.2009 19.52 | fallijoerg | |
Hallo Sascha
Das hat bei uns keinen Interesiert. Ich könnte hier über Schikanen schreiben das gaubt mir kein Mensch,aber was ich gesehen habe das streitet mir keiner ab.
Ich habe erlebt wie mein Freund Conrad Strau. in den Wahnsin getrieben wurde,Abend für Abend wurde er auf die Kapo-Bude geholt und aufs Brutalste erniedrigt.Der hat aus lauter Verzweiflung auf 10 Jahre aufgekohlt und ist nacher doch in der Klapse gelandet. Ich sehe die Bilder heute noch vor mir wenn er von den versoffenen Kapos aus dem Zimmer kam ich weiß auch genau was sie mit Ihm gemacht haben,denn auch ich und viele andere hatten einiges erdulden müssen.
Ich habe mit vielen Kapos Frieden geschlossen aber zwei von Ihnen dürften mir auch heute nicht über den Weg laufen.
fallijoerg |
| 07.12.2009 19.59 | Hartmut | |
das ist bestimmt ein neues Thema wert.Manche würden sich erschrecken.Ob das aber heute noch wer wissen will-fallijoerg?.Es gab schon Schweinehunde im F......!
Gruß Hartmut |
| 07.12.2009 20.06 | Rumpel | Zimmeraufbau |
Hallo Sascha
Auch von mir eine kleine Anmerkung zu fallijoerg. Wenn kein Offz. anwesend war haben die Uffz. mit uns Vo..... gespiehlt. Aber dazu (Sackstand) sollten wir ein eigenes Thema aufmchen . :buch: Und immer nach dem Motto ;; Was uns nicht umbringt macht uns hart :: :gut:
:baeeh:
Rumpel |
| 07.12.2009 20.08 | fallijoerg | |
Ja Hartmut es wäre schon ein Interesantes Thema mann könnte mal alles von der Seele schreiben. Es ist nur schade das mein Zimmerkamerad der hier im Forum war sich hier nicht mehr zu Wort meldet auch Er könnte über viele Dinge berichten.
Gruß fallijoerg |
| 07.12.2009 20.11 | Hartmut | |
ja fallijoerg,da werden einige Offz.ihren Glauben verlieren.Bis dann.
Gruß Hartmut |
| 07.12.2009 20.16 | Jörg | |
Wir haben das Zimmer, Möbel für Möbel, runter getragen.
Das wurde auf Kommando gemacht.
@Fallijörg
Schikane, die solche Ausmaße angenommen hat, wie Du sie schilderst, hätte gemeldet werden müssen. Dann wäre diese auch unterbunden worden und da waren unsere Polits nicht zimperlich. Da fielen schnell mal die Gurkenschalen und besagter Kapo stand im Glied neben dem Mann, den er gestern noch schikaniert hat.
Zimmeraufbauen war ja keine Schikane. Das war Körperertüchtigung im Innendienst.
Trennung
Schrankaufbau auf dem Lichthof war auch so nette Sache. Da wurde jedes Teil aus dem Schrank unten im Lichthof auf der Zeltbahn ausgebreitet. Galt als Vollzähligkeitappell. Da ist man für ein paar Schuhe eben 4 x gelaufen. 2 x für die Schnürsenkel und 2 x für die Schuhe. Alles natürlich auf Kommando und nach Zeiten mit antreten auf dem Flur bzw. hinter der Zeltbahn.
Leute, das hat uns hart und abgestumpft gemacht. So wollten wir es doch alle haben, die wir uns freiwillig verpflichtet haben. Harte Hunde werden. Da gehört sowas halt dazu.
Gruß Jörg |
| 07.12.2009 20.19 | fallijoerg | |
Das schleifen hat uns ja nicht geschadet denn mann wußte ja worauf mann sich eingelassen hatte,aber alles andere eben. Und wie Rumpel schon schreibt "Was uns nicht umbringt härtet uns ab"das war eben so.
Und Ich habe es nicht bereut im FjB-40 gedient zu haben es gab auch sehr viele schöne und gute Zeiten. Die tolle Kameradschaft und der Zusammenhalt.
fallijoerg |
| 07.12.2009 20.24 | Rumpel | Zimmeraufbau |
Das glaube ich nicht :baeeh:
Zurück zu meinen Fragen, ich will noch mehr Antworten!!!!!!!!!!!!!
Ich willlllllll wissen :buch:
Ps. Wer macht mit :: Sackstand :: den Anfang???????
Kann ja keiner mehr belangt werden :baeeh:
Ich bin gespannt. Denkt doch mal an Rene , der ist doch heiss auf solche Storries.
Rumpel |
| 07.12.2009 22.12 | Postmen | RE: Zimmeraufbau |
Original von Rumpel
Ich willlllllll wissen :buch:
Ps. Wer macht mit :: Sackstand :: den Anfang???????
Kann ja keiner mehr belangt werden :baeeh:
Ich bin gespannt. Denkt doch mal an Rene , der ist doch heiss auf solche Storries.
Rumpel
Dann sollten wir erst den Begriff "Sackstand" definieren.
War es das nochmalige Hosenbügeln, 5min vor Zugabfahrt? Fasching? extra MKE in der Kapo-Bude?
Peter |
| 08.12.2009 10.01 | Hartmut | RE: Zimmeraufbau |
erstmal ist für mich Sackstand keine Schikane.Die drei D,s sind für mich auch keine Schikane gewesen.Alles was mit Ausbildung zu tun hatte ist für mich auch keine Schikane.Wie schon geschrieben-was uns nicht umbringt,macht uns hart.Aber was sich so einige Kapos ansonsten erlaubt hatten war einer soz.Armee nicht würdig.In der Na.-Kp. hatten wir ja drei Dienstjahre und das Verhältnis untereinander war gut.Auch die Uffz.aus dem UAZ waren in ordnung.Wir hatten aber noch eine andere Gruppe von Uffz.,die aus Weisswasser kamen und da lag der Haken.Auf einmal Falli und das wollten Einige zeigen.Das Barett ganz schräg,die Schultern wurden immer "breiter".Ganz harte Kerle.
Einzelheiten werde ich noch schreiben.Muss mal richtig nachdenken.
Hartmut
ach eine Gruppe hatte ich vergessen-vom Soldaten zum Uffz.befördert-da gab es auch ganz schlimme Finger. |
| 08.12.2009 16.34 | Rumpel | RE: Zimmeraufbau |
Ja Peter das sollten wir.Aber wer macht das??? Ich meine so das es auch Nichtgediente verstehen. Es soll ja eine Bereicherung auch für das Wicki sein.
1. Versuch
Sackstand= Stress dem der Soldat, Uffz. Offz. ausgesetzt war.
2.Versuch
Sackstand= körperlicher und geistiger Stress dem der ....... ausgesetzt war, um Befehle nicht in Frage zu stellen.
3. Versuch
Sackstand=körperlicher und geistiger Stress dem der Soldat, Uffz. Offz. ausgesetzt war,um den Karakter zu stärken.
Entscheidet Ihr und ich bitte Sachlich zu bleiben :gottfried: |
| 08.12.2009 17.29 | Postmen | RE: Zimmeraufbau |
@Rumpel
guter Ansatz alle drei, die Übergänge werden fließend sein.
Aus welcher Sicht (SaZ, BU, BO).
@all
ich denke das Sachlichkeit zu diesem Thema die Voraussetzung für das Verständniss "ungedienter" ist.
Hartmut`s Ansatz: alles was der Ausbildung dient, ist keiner(Sstd); kann nur ein Teil der Lösung werden. Herabwürdigende Behandlungen waren strafrechtlich relevant und sollten außen vor sein.
Sackstand ist fängt für mich da an wo die Freizeit des Soldaten beschnitten wurde, wie zB. durch OvD genehmigte Verschiebung der Nachtruhe, übertriebener Ausgangsapell u.a.
Sackstand war die Reaktion von "oben nach unten" auf Streß, der von "unten nach oben" erzeugt wurde, weil die jeweilige Situation unterschiedlich interpretiert wurde (Glas halb voll oder halb leer?)
Hier trifft die Erklärung für klein Fritzchen nach der Frage:"was ist Kritik von Oben und was ist Kritik von Unten?" voll zu.
Aus heutiger Sicht wird vieles als zusätzliche Ausbildung uns vorkommen, weil es uns für die folgenden Jahre fit gemacht hat.
Alles andere war gediente Zeit. :lach::weinen:
Peter |
| 08.12.2009 19.57 | Rumpel | RE: Zimmeraufbau |
Na Männer
Uninteressantes Thema??? :weinen:
Oder braucht Ihr sooooooviel Zeit um die richtigen Worte zu finden??? :baeeh: Erst die Definition und dann die Geschichten
Oder wir lassen es, zu heikel :weinen: |
| 08.12.2009 20.26 | Skydivekoch | ..Sackstand |
...manche Sachen ok, hat man draus gelernt. Umzugstraining etc.
Aber ich durfte meinen Spind auch einige male hoch und runter räumen in Lehnin.
Staubsauger beim UFFz(Staubflocken mit dem MUnd aufsaugen). Erst Bude bohnern und dann fast 90kg Buff durch die glatte Bude tragen damit er nicht ausrutscht oder sich die Schuhe mit Bohnerwachs versaut. Der Kollege hat seine 10 Jahre zur Wahl vorzeitig beendet. Wollte entlassen werden oder nicht wählen, gimg ganz schnell. Vieleicht gibt KD zu solchen Geschichten mal den Ablauf bekannt, nun kann Er es ja verraten.
Waren auch etliche Sachen die mehr in Schikane als in Richtige Ausbildung ausarteten.
In der Pfütze auf dem Koppelschloß kehrt, das mit Unterzieher.
Am eigenen Unterzieher erlebt.
Waren halt einige Dünnbrettbohrer dabei. Auch die Kapos aus Soldatenkreisen waren denn lustig. Was bilden Sie sich ein, das heißt Genosse Unteroffizier.
Alles vorbei :baeeh: |
| 08.12.2009 20.43 | Klaus-D. | |
Erzählt ruhig weiter Kameraden :gottfried:,
muss ja nicht alles wahr sein :happy:,
Hauptsache wir können alle miteinander ein wenig schmunzeln. :kiffen:
Die ganze Zeit überlege ich, ob ich mal anfange zu erzählen, wie uns manche Soldaten nervten !? :lach:
Aber ich warte noch ab ! :buch:
Nein im Ernst Kameraden,
gutes Thema und wichtig bei der "Vergangenheitsbewältigung" ! :happy:
Ob wir das damals so sahen und wollten oder auch nicht, sei mal dahin gestellt,
Wir haben gemeinsam ein Stück Leben miteinander verbracht !
Und erfahrungsgemäß kann man bei derartiger "Aufarbeitung" auch mal Fragen klären, die zig Jahre nicht beantwortet wurden.
Paule |
| 08.12.2009 20.55 | franck | |
nur mal am rande:
bösartige schikane war der b.w. mitte der 80er jahre - wobei es eine definitionsfrage ist, also NICHT das stellen hoher und höchster körperlicher anforderungen zu ausbildungszwecken im engen örtlichen, zeitlichen, räumlichen unmittelbaren zusammenhang damit- auch nicht fremd...
insbesondere meistens die "kleinen, armseligen lichter" unter den uffzen (zug- und gruppenführer), die mit macht und befugnissen nicht umzugehen wussten, sind gemeint gewesen...die liessen ihre eigens mühsam erworbene dummheit -teilweise mit dem iq einer zimmerfliege - an kameraden aus, die ihnen nicht gewachsen waren...ein fähnrich oder offz. tat so was idr. nicht, maximal ließ er tun... :kiffen:
aber es gab,gibt und wird immer unter allen gruppen solche und solche geben...gestern, heute und morgen... :frown:
weitermachen ! :happy: :gut: |
| 09.12.2009 18.55 | Rumpel | Zimmeraufbau |
Na Männer
Ist wohl doch ein heikles Thema. :frown: Oder wurde an den vielen Feuern schon alles gesagt??? :artfra: :happy:
Ich fasse mal zusammen. Also sollte die Definition die tatsächliche Schikane von wem auch immer beinhalten. Abgesehen von der in Frage gestellten Befehlen die die Ausbildung betreffen.
Wie gesagt, Erst die Definition und dann die Geschichten |
| 09.12.2009 19.19 | Skydivekoch | Vorkommnis Grünpflanze |
.. war glaube eine etwas ausgeuferte Geschichte der EKs(Transport Versorgung oder Funker?)
Fällt mir vieleicht noch ein. Da musste ein Schütze nach vielen Schikanen auch noch Teile einer Zimmerpflanze verzehren. Der Junge schrieb seiner Mutter das er das nicht mehr lange aushält und an Selbstmord denkt, Mutter schrieb an Minister und Paule fands nicht mehr lustig, wollte er ja eigentlich auch nicht solchen Scheiß. Aber wo kein Kläger, da kein Richter.
Ich glaube da gabs einige Kaderveränderungen in dieser Zeit.
Lange her.
Uwe :buch: |
| 09.12.2009 19.42 | Hartmut | RE: Vorkommnis Grünpflanze |
Skydiverkoch,wir hatten von unseren EKs keine Gefahr.Es war eine gute Kameradschaft ohne Schikane und so haben wir es aus mit unseren Schützen gehalten.Es kam aber auch schon vor das Kameraden ein Brötchen mit dem Mund aus der Pissrinne nehmen mussten.Nicht in unserer Kp.Im UAZ ging es etwas härter zu.Abschlußübung nach einem Jahr-blaue,grüne,rote Augen-da wurden einige schon geschlagen und das ist Tatsache.Der Feind wollte einige Angaben von dem Gefangenen usw.
Gruß Hartmut- |
| 09.12.2009 19.42 | Rumpel | RE: Vorkommnis Grünpflanze |
Na das ist ja dann die Spitze des Eisberges und traurig.
Aber wie Paule schrieb,, Es ist unsere Geschichte , die wir gemeinsam aufarbeiten;;
Aber denkt noch mal über eine Definition nach. Was ist eigentlich Sackstand. Der Nachwuchs soll es begreifen, sonst glauben Die uns nicht. |
| 09.12.2009 19.48 | Hartmut | RE: Vorkommnis Grünpflanze |
Rumpel,warste wieder schneller.
Hartmut |
| 09.12.2009 20.05 | fallijoerg | RE: Zimmeraufbau |
Sackstand
Sackstand ging schon mit dem Frühsport los. Wecken ,Frühsport,Baden,Waschen,Rasieren,Frühstück dann die Dienstausgabe.
Sackstand deshalb weil mann immer nur im Laufschritt unterwegs war. Wenn mann vom Frühstück kam waren die Betten umgeworfen weil die Wolldecke am Fußende nicht Ordenlich lag. Also 10 min Freizeit im Popo weil das Bett sofort wieder in Ordnung gebracht werden mußte. Kaum fertig Pfiff raustreten kontrolle Kragenbinde
und Rasur plus Fingernägel. Ausrüstung anlegen ab zur Ausbildung im Laufschritt.
Wurde beim herunterlaufen des Treppenafganges gequatscht wieder zurück solange bis totale Stille herschte. Also immer nur Laufschritt. Mann hatte absolut keine Freizeit das ging immer bis 23/24 Uhr. Maskenball,Schutzausrüstung anlegen Reviere reinigen Abends der Stubendurchgang da fielen wieder die Schränke also keine Nachtruhe. Sonnabends der Große Stubendurchgang danach Freizeit,denkste Richi war im Anmarsch. Also 10000m lauf danach Kraftraum. Nach dem Abendbrot hatte der Uffz.schlechte Laune weil UvD also Sackstand Maskenball,Reviere zwischendurch kam noch Gasalarm usw. wieder 23/24 Uhr. So ging das Tag ein Tag aus und wenn der erste Uffz.vor Schwäche nicht mehr konnte wurde er von einem anderen Uffz. abgelöst.
fallijoerg |
| 09.12.2009 20.13 | Rumpel | RE: Zimmeraufbau |
fallijoerg
Tja da hat sich ja in den Jahren zwischen unseren beiden Dienstjahren nicht viel geändert
Da kann ich später ( erst die Definition ) ( ich weis ich nerve) ( so bin ich nunmal) auch einige Sachen erzählen |
| 09.12.2009 20.30 | Matthofer | |
das Nervigste war
die Alarm-Übung im 1.Dhj
fast jeden morgen 4 o.5Uhr Alarm einer gruppe, eines Zuges, oder der Kp
keine nacht konnte bis 6.ooUhr durchgeschlafen werden
nach dem grässlichen Pfeifen des UvD s mußte man genau hinhören, wer denn
nun Alarm hatte
mfG Bruno |
| 09.12.2009 20.31 | Bernd2 | RE: Zimmeraufbau |
Original von fallijoerg
Sackstand
Sackstand ging schon mit dem Frühsport los. Wecken ,Frühsport,Baden,Waschen,Rasieren,Frühstück dann die Dienstausgabe.
Sackstand deshalb weil mann immer nur im Laufschritt unterwegs war. Wenn mann vom Frühstück kam waren die Betten umgeworfen weil die Wolldecke am Fußende nicht Ordenlich lag. Also 10 min Freizeit im Popo weil das Bett sofort wieder in Ordnung gebracht werden mußte. Kaum fertig Pfiff raustreten kontrolle Kragenbinde
und Rasur plus Fingernägel. Ausrüstung anlegen ab zur Ausbildung im Laufschritt.
Wurde beim herunterlaufen des Treppenafganges gequatscht wieder zurück solange bis totale Stille herschte. Also immer nur Laufschritt. Mann hatte absolut keine Freizeit das ging immer bis 23/24 Uhr. Maskenball,Schutzausrüstung anlegen Reviere reinigen Abends der Stubendurchgang da fielen wieder die Schränke also keine Nachtruhe. Sonnabends der Große Stubendurchgang danach Freizeit,denkste Richi war im Anmarsch. Also 10000m lauf danach Kraftraum. Nach dem Abendbrot hatte der Uffz.schlechte Laune weil UvD also Sackstand Maskenball,Reviere zwischendurch kam noch Gasalarm usw. wieder 23/24 Uhr. So ging das Tag ein Tag aus und wenn der erste Uffz.vor Schwäche nicht mehr konnte wurde er von einem anderen Uffz. abgelöst.
fallijoerg
fallijoerg ,
Kragenbinde?
Wann haben wir mal ne Kragenbinde getragen,gabs doch nur bei der Dienstuniform und
die wurde ganz selten getragen.Ich habe die vieleicht 2x als UvD angehabt.
War auch besser so,die kratzige Uniform war ja fürchterlich.
Felddienst war viel bequemer. :gut:
Keine Kragenbinde
kein Stahlhelm
Kampfweste wo schon alles dran war,
was wollte man mehr. :lach: :lach: |
| 09.12.2009 20.44 | fallijoerg | RE: Zimmeraufbau |
Bernd2
Wenn wir Ausbildung in den Lehrkabinetten hatten sprich Englisch,Funkausbildung,Topographi oder Gegnerkunde usw. wurde immer die Dienstunniform getragen. Die Anzugsordnung wurde durch den UvD ausgerufen.
fallijoerg |
| 09.12.2009 21.03 | joergd | RE: Zimmeraufbau |
Hhmmm......:nehle: ,
Sackstand??!!...Sackstand gab's bei uns nicht mehr!!....bei uns hiess das "Sozialistische Soldatenbeziehungen" (so war glaub die offizielle Bezeichnung....:lach: ).
Da war nicht viel dabei, ging alles geregelt ab!:fetz:
Nach der Einberufung war ich wenn ich mich richtig erinnere 2 Tage nicht beim "Seechen" und hab nach drei Tagen mein erstes grosses "Geschaeft" verrichtet, da jeder von uns "Duese" hatte, ueberhaupt auf den Flur zu gehen und evtl. etwas falsch zu machen.
Schikane gab's bei uns auch nicht...das diente lediglich zur Koerperertuechtigung!
So hatten wir verschiedene Uebungen im "Trainingsplan", welche unter anderem beinhalteten:
Sputnik:
Fuer nicht Eingeweihte heisst das, die im Eilmarsch ueber 100m auseinandergezogene Kompanie im Laufschritt permanent zu umrunden und das ueber die gesamte Strecke - Kaserne -TUEP und zurueck. Wie weit war das noch mal?... Praedestiniert dafer war wie schon angesprochen Kam. Mario Kueh.el. Er hat wohl den Weltrekord in abgespulten Sputnikrunden!
Neues Zwiepenkissen:
Beim Auffinden eines Zwiepenkissens in Kam. A. Lehm..n's Tornister (leider war auch ueberhaupt nichts anderes mehr drin!), durfte dieser sein neues "versteinertes" Zwiepenkissen in Form eines ca. 20-25kg schweren Steines (der fast nicht mal in den Tornister gepasst hatte) vom Schiessplatz zurueck zum TT tragen...Kurz vorm Stab sollte er diesen ablegen, da die Kapos Duese hatten, dass KD dies sieht (er war naemlich zu diesem Zeitpunkt auf der Strasse vorm Reg.-Club), weigerte er sich dies zu tun und schleppte das Ding bis aufs Zimmer.
Essfach-Reinigung:
Da hatte ich doch tatsaechlich vergessen, mein angefangenes Zitronen und Orangen - Click (Saftpulver aus dem Delikat) zu "beseitigen" und da ja beim Stubendurchgang der Muelleimer leer sein musste und keiner mehr das Zimmer verlassen sollte, musste das leckere Zeug natuerlich gleich ohne Wasser vertilgt werden! Spontane Lebensmittelauswuerfe eingeplant!
Essfach war sauber, Kapo gluecklich und ich....:frown:
Sag mir mal 'ne Nummer zwischen 1 und 45:
Beliebtes Spiel (mit Sicherheit!) in allen Kompanien. Kapo U. Radzi....k hatte diesen Spass den ganzen Abend lang mit Kam S. Wiel..d "durchgepielt" bis dieser Ihn fragte, was er denn eigentlich von ihm wolle und er doch eigentlich nur eine kleine armseelige Wurst sei. ....
Ergo: Kapo ausgeflippt, den arment Soldaten in den Komp. Club gezerrt und dann selbst ueber die Stuehle gewirbelt worden. Nach dem Eingreifen anderer Kapos ist Kam. Wiel..d direkt zum OvD gewatschelt und hat die Sache zum besten gegeben, und.....er durfte in sein geliebtes Bett gehen, ohne "Nachwirkungen" fuer das "Kapo-Umherwirbeln":happy:
Fasching:
Ist ja jedem ein Bgriff!:fetz:
Bei uns ging das regelmaessig ueber Samstag und Sonntag vom Aufstehen bis zum Abendessen und manchmal auch laenger. Vor allem von Kapos, welche selbst keine Hobbies hatten, wie zum Beispiel and diesen - deinen freien Wochenendtagen, in die Sporthalle zu gehen. Am Ende eines solchen Tages ist der komplette Wahnsinn ausgebrochen, sodass die Leute eigentlich nur noch gelacht und ihre Sachen nicht mehr gefunden haben...-wie auch bei 75.000 mal Sachen an und aus? Also gabs dann neue Fantasie-Uniformen, da diverse Kleidungsteile nicht mehr aufzufinden waren.
Entengang:
Dafuer hatten wir auch Spezialisten, welche dann regelmaessig von Ihrem "persoenlichen Kapo" nach dem Ausrufen der allgemeinen Nachruhe, in voller Montur und mit Schutzmaske den Kompanieflur 10 mal im Entengang "abschreiten" durften...Wenn ich mich richtig erinnere, waren die Flure in Lehnin so 72m lang.....
Man koennte die Aufzaehlung noch ellenlang weiterfuehren, aber davon kann ja jeder selbst ein Liedchen pfeifen!
Was soll's, hat halt der Koerperertuechtigung und den "Sozialistischen Soldatenbziehungen" gedient!
Gruss,
joergd |
| 09.12.2009 21.07 | Bernd2 | RE: Zimmeraufbau |
Original von fallijoerg
Bernd2
Wenn wir Ausbildung in den Lehrkabinetten hatten sprich Englisch,Funkausbildung,Topographi oder Gegnerkunde usw. wurde immer die Dienstunniform getragen. Die Anzugsordnung wurde durch den UvD ausgerufen.
fallijoerg
Na denn war das ja wirklich Sackstand. ;-) |
| 10.12.2009 19.19 | Rumpel | RE: Zimmeraufbau |
Na gut lassen wir das mit der Definition ers einmal. Kommen wir später noch mal darauf zurück.
Die Geschichte mit Uffz Reg.... hab ich bestimmt schon mal erzählt. Wenn nicht , dann kann ich sie nochmal erzählen, wenn ihr wollt.
Nun zu einer Anderen. Prora 05 1981
Ein Soldat, nennen wir ihn Bochd.... aus Hoywoy hat den Entschluss gefasst; Ich will eine Strandfigur für den nächsten Sommer haben:: Das erzählte er Uffz Sorg.... ( Maxe) Der Uffz überlegte wie man denn helfen könnte.Es dauerte nicht lange, und Bochd.... wurde auf das Zimmer des Uffz. bestellt. Kurz darauf flog die Tür auf und B... rannte aus dem Zimmer in sein Zimmer. Nach etwa 3 min hatte er Feldienst Winter mit Schal ,Oma und Handschuhen angezogen.Allgemeine Verwunderung seiner Stube. Ich fragte ihn noch was, aber da war er auch schon weg. Es dauerte nicht lange, da sah man B.. auf dem, ich glaube 107 m langen Flur, auf und ab laufen. Wie lange er gelaufen ist kann ich nicht mehr sagen, aber er war puderrot im Gesicht und der Schweiss muss ihm die A.... backen runtergelaufen sein.
Und die Moral von der Geschicht, Uffz Sorg.... ist doch ein hilfsbereiter Mensch, Oder???? |
| 11.12.2009 16.38 | Rumpel | RE: Zimmeraufbau |
Na noch eine zum schmunzeln?? :baeeh: |
| 11.12.2009 17.58 | Skydivekoch | ...dazu fällt mit ein |
Schabrackis,
ich glaube Uffz. Reschke war davon ein Freund.
1 Liegestütz+ 1 Hockstrecksprung.
Wenn du das 50 mal gemacht hattest, warste echt geschafft.
Ich hatte glaube öfters das Vergnügen.
Uwe :kanne: |
| 11.12.2009 19.06 | Klaus-D. | |
Es gab auch solche Unteroffiziere :
Uffz Schließ..., bestellte sich den Soldaten, der nach seiner Meinung nach die Vorschrift verletzt hatte in den Kraftraum(5.Stock). :happy:
Dort bewegten die Kapos tonnenweise Schrott, wegen der Körpererscheinung ! :happy:
Wer nun glaubt, das für den "Bösewicht" körperlicher Stress angesagt war, irrt hier gewaltig.
Der Uffz. hatte eine DV mit am Start, aus der der zu Erziehende,während der Trainingseinheit (in der Regel 90´) laut vorlesen musste ! :buch: :spongebo: :lach:
Ich bin mal als Ltn. zufällig zu so einer Erziehungsmaßnahme dazu gekommen. :kiffen:
Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen ! :lach:
Formal gesehen war ja gegen diese Art der Erziehung nichts einzuwenden, aber lachen wäre auch verkehrt gewesen, oder ?
K.-D. |
| 11.12.2009 20.18 | fallijoerg | |
Uffz.Schließ... leider schon verstorben war mein Dienstjahr.
Mit Judo und Kraftsport kannte er sich aus, ebenfalls Uffz.Kap...
fallijoerg |
| 11.12.2009 21.33 | Matthofer | |
damals wurde im Kraftraum immer hart trainiert,
vorallem ohne Doping, wir hatten kein Oralturinabol oder so ähnlich , dafür
den Ritchie, in meinen Augen den wildesten Sportler des FJB
Schließ.... war aber Legende, später bei k in leipzig -Mitte, hab ihn noch
in udersleben gesprochen (Jahr,weiß ich nicht mehr)
@ gulli müßte ihn auch gekannt haben
Bruno |
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