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Kameradschaft Rostock im FJTVO



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Mit Genehmigung von Kamerad Manne S. und besten Grüßen an K.-D. Krug Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

So fing alles an, damals…

Silberne Leuchtkaskaden machen die Nacht zum Tag. Gespenstische Schatten werden sichtbar, verschwommene Formen, ineinanderfließend mit dem endlosen sandigen Meer. An Fallschirmen niedersinkende Leuchtkugeln reißen verkrüppelte Kiefern aus ihrer Anonymität, zeigen den Fallschirmjägern den Weg durch die mit Trichtern und Stacheldrahtfeldern gespickte Ebene des Schießplatzes Dolan, nahe des Ortes Zirkow auf der Insel Rügen. Weit rechts von ihnen rollen Schützenpanzer durch das Übungsgelände, kaum auszumachen, kaum zu hören. Geduckt, die Waffen im Anschlag, aufmerksam beobachtend bewegen sich die Fallschirmjäger der 2.Kompanie durch die Nacht. Lautlose Wesen, die langsam durch die Löcher klettern, die MPi, das IMG, die RPG fest umklammert, den Blick scharf beobachtend nach vorne gerichtet, abschätzend die das gegnerische Mündungsfeuer imitierenden, soeben aufgetauchten blinkenden Lichterschlangen. Feuerkommandos ertönen. Die Fallschirmjäger entsichern die Waffen. Zentimeterlange Mündungsfeuer reißen die Nacht auseinander - rot, grell, betäubend laut. Unnatürlich langsam klappen die Ziele nach hinten ab, schon längst nicht mehr blinkend. Eine Panzerattrappe schwebt auf die Kompanie zu, nein, nicht eine, sondern ein ganzer Zug Panzer ist das! Die Schützenkette geht in Stellung, währenddessen die Panzerbüchsenschützen die Panzer ins Visier nehmen. Innerhalb von Sekunden sitzen die Imitationen der dreißIG Tonnen schweren Riesen auf dem Zielstachel, um ein vielfaches vergrößert, unwiderstehlich die panzerbrechende Hohlladungsgranate anziehend, die auch, kaum nachdem der gigantische Feuerstrahl aus dem Rohr fegte, die Scheibe an der Ansatzstelle des Turmes durchschlägt. Der Weg ist frei! Die Fallschirmjäger erheben sich zum Sturmangriff, den Gegner endgültig zurückwerfend, dokumentieren sie die Macht und Stärke nur einer Fallschirmjägerkompanie des Fallschirmjägerbataillons „Willi Sänger“! Das war vor fast 40 Jahren…

Ich hatte ihn fast vergessen, den Konvoi aus Thüringen, ganze Wagen voller Fresserei, gezogen von Thüringens stärksten und größten Katzen, die es angeblich in den Gängen alter Schachtanlagen der thüringischen Wismut (nur hier konnten die Katzen zu Schulterhöhen um die 1,30m mutieren) geben sollte. So oder ähnlich sollte sie laufen, die Aktion „Brot für Manne“, ersonnen von Kameraden im Traudl-Forum zu einer Zeit als Vorpommern im Schnee versank. Gab es doch tatsächlich zwei Kameraden, die mir ein Stullenpaket in die Hand drückten. Auf einem stand „Brot für Manne“! Die Berliner haben eben das Herz auf dem rechten Fleck. Ungläubig grinsend nehme ich die Spendenpakete entgegen als ich gegen 08.30 Uhr den Schießplatz Lüssow erreiche. Gerade schleppt Familie Powelz das von ihnen avisierte Frühstücksbankett in die „Schützenklause“. Na, denke ich, hoffentlich leidet darunter nicht die Ausgabe meiner Erbsensuppe. Als ehemaliger Spieß weiß ich natürlich, Fallschirmjäger und Aufklärer können nicht nur schnell, sondern auch unheimlich viel „fressen“. Sie brauchen halt nur ein großes Messer…

27.02.2010 13.Schießen um den Pokal der Kameradschaft auf der Schießsportanlage Lüssow bei Stralsund

Die Sonne kommt hoch, der Tag verspricht schön zu werden. Vorpommern zeigt sich von seiner schönsten Seite. Leider nur, ne Stunde lang, dann zeigt es seine Schattenseite. Es fängt an zu regnen, es wird kalt und ungemütlich.

Die Begrüßung ist wie immer äußerst herzlich. Manne Künzel und Hans-Jürgen Powelz, mit ihnen teilte ich vor 40 Jahren ein Zimmer im Ledigenwohnheim des Fallschirmjägerbataillons. Die Pokaljäger der KS Rostock unter Leitung des ehemaligen Kommandeurs Hubert Pardella sind vor Ort. KL Herbert Lesch, ein ehemaliger Spezialaufklärer, ist mit Männern der Fallschirmjäger-Kameradschaft Schwerin angereist. „Baumi“ mit seinem Vater, Werner Schmieger mit seinen netten Frauen ist dabei, die Kameraden Schulz und Weigelt mit denen ich in der 2.Fjk. 3.Dj. diente. Stabsgefreiter Schulz bildete noch viele Jahre nach seiner Dienstzeit im FJB-5, den Fallschirmjäger Nachwuchs in Neustadt-Glewe im Fallschirmspringen aus. Die Kameraden Kimmen, Siebecke, Bochmann, Nehls, Ziegel, er diente in der Na.-Kp., ich war sein Spieß, die Volksmarine stellt mittlerweile eine eigene Fraktion. Obermaat Frank Stöckigt, ein waschechter Molli, ein Torpedoschlosser ist dabei und Meister Andreas Lossow. Die Luftwaffe schickt Jürgen Dorn (Hubi-34), einen ehemaligen Hubschrauberpiloten ins Rennen. Viele neue Gesichter sind dabei und irgendwo unter all den Kameraden, die zur Teilnahme am Schießen um den „Pokal der Kameradschaft“ angereist sind sitzen zwei Männer, ohne deren Wissen niemand eine Abhandlung über die Entstehung unseres einst so stolzen Truppenteils auch nur ansatzweise schreiben könnte. Sie sind die Männer der ersten Stunde. Major Gerhart Ott und Stabsoberfähnrich Siggi Thiele. Im Nachherein habe ich bedauert sie nicht Namentlich in meine kurze Begrüßungsrede eingebunden zu haben. Geschichte wird nicht von einem Herrn Gido Knopp gemacht, Geschichte wird auch nicht von den schon in den Startlöchern stehenden Junghistorikern, welche auf Kommando irgendwelcher Gutmenschen darauf warten über 40 Jahre Arbeiter und Bauernstaat herzufallen, gemacht. Nein, unsere Geschichte sind die authentischen Geschichten der „Alten“, sie sind die wahren Zeitzeugen unserer Generation, die Zeitzeugen vom schweren Anfang und Aufbau der NVA bis hin zu deren bitteren Untergang. Geschuldet meiner inneren Anspannung in Durchführung des bevorstehenden Schießens habe ich sie einfach übersehen, vergessen, und gerade das liebe Kameraden, sollten wir nicht tun. Dafür entschuldige ich mich…

Sicherheitsbelehrung und Einweisung in den Ablauf. Die „Alten“ wissen Bescheid, einigen der „Neuen“ Kameraden unterläuft ein Fehler. Sie melden sich zwar namentlich an, geben aber nicht an ob sie als Sport- oder Gelegenheitsschützen starten. Nach der Anmeldung geht es auf den Stand. Anstandslos stellen einige Sportschützen den Gelegenheitsschützen ihre Waffen zur Verfügung, an sich keine Selbstverständlichkeit. Als Schießleiter fungiert mein Kamerad Bernd Laschewski, zuverlässige Sportschützen übernehmen die Standaufsicht. Auf dem Weg zum Stand läuft mir ein Sportschütze meiner Stralsunder SLG über den Weg. Ich erzähle ihm, dass ich noch ne Standaufsicht gebrauchen könnte. Ohne ein Wort, stellt er sich in den Stand, legt seine Waffe auf die Ablage und holt die ersten drei Schützen in den Stand. Ich hatte im Vorfeld Probleme bei der Organisation von KK-Gewehren mit Zielfernrohr. Plötzlich liegen fünf Gewehre bereit. Kamerad Philipp besetzt fünf Bahnen, ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Absolute Sicherheit hat den Vorrang, so läuft es auch. Alle Schützen verhalten sich sehr diszipliniert und folgen den Anweisungen der Standaufsichten. Punkt 10.00 Uhr fällt der erste Schuss…

Ein Kamerad und guter Sportschütze hat mal zu mir gesagt: „Manne, schießen fängt im Kopf an!“ Schnell ist man dabei, ergreift die Waffe und möchte es einem Chuck Norris, Stallone oder einem Bruce Willes gleich tun wenn sie in einem ihrer hirnrissigen Action-Filme wahre Feuerstürme entfesseln. Es wird niemals nachgeladen, nur geschossen. Türen fliegen aus den Angeln und Autos explodieren, wenn die muskelbepackte Helden oder andere finstere Gestalten mit gewaltigen Fäusten den Vorderschaft ihrer Pumpgun‘s zurückreißen und wieder vorknallen. Wird ein Gegner getroffen, so schleudert die Wucht der Ladung den bösen Buben mehrere Meter nach hinten durch die Luft. Zielen spielt da keine Rolle, geschossen wird in und aus allen Stellungen. Die Realität sieht anders aus…

Für viele Kameraden ist dieses Schießen die einzige Möglichkeit, mal mit einer Großkalibrigen Waffe, welche sie ja zu Armeezeiten in der Tasche trugen, zu schießen. 20 Jahre und mehr sind seit damals vergangen. Die fünf Probeschüsse haben schnell den Lauf verlassen und manch Kamerad sucht mit ungläubigem Gesicht vergebens nach Treffern. Ein anderer sieht staunend auf seine Scheibe und fragt sich, wie hab ich das gemacht? Schießsport ist pure Leidenschaft, treffen ist Training! Natürlich versucht jeder Teilnehmer ein gutes Trefferbild, ein gutes Ergebnis abzuliefern. Wenn da nicht die Lichtverhältnisse, Wind, Regen, Außentemperatur, persönliche Zielfehler und, und, und wären. Viel Wissen um die Schießerei ist in den Jahren danach auf der Strecke geblieben. Verständlich! Und während der eine Kamerad versucht den alten John Wayne in Fragen Feuergeschwindigkeit zu unterbieten, haut der Kamerad neben ihm, einen Schuss nach dem anderen seelenruhig ins Schwarze. Mutige Jäger- Frauen und Töchter greifen zur Waffe. Renate, sie hält die Waffe HausfrauenmäßIG wie einen Flaschenreiniger. Ich drücke den Lauf ihrer Waffe leicht nach unten, denn wenn der Schuss dort einschlägt wohin sie zielt, könnte es Holzsplitter regnen. Kurz erklärt, am Ende hat sie eine Medaille. Ihr Lebensgefährte, ein ehemaliger Falli, hat keine. Dann ist da noch Andrea, hübsch, sie studiert Bauwesen. Das ich in der gleichen Branche tätig bin, beeindruckt sie wenig. Aufgeregt, mit kalten Fingern, ihr kennt dieses Bild wenn nur die Fingerspitzen am unteren Ende des Ärmels herausgucken, versucht sie die Patronen ins Magazin zu schieben. Ich weiß nicht wie Frauen das machen, beide Augen zu, abdrücken, treffen und ne Medaille abfassen. Sehr routiniert geht dagegen Gabi Powelz ran. Kurz entschlossen drückt sie die Patronen ins Magazin, nimmt die Waffe wie Cat Ballou, ihr erinnert Euch an das wild um sich feuernde, bildhübsche Busenwunder im gleichnamigen Westernepos, und legt mal ganz locker 47 Ringe hin. Papas Ergebnis verschweige ich mal kameradschaftlich an dieser Stelle. Scheißegal – Familienehre durch Tochter gerettet…

Es werden erstaunliche Ergebnisse erzielt. Auf Wunsch eines einzelnen Herrn habe ich eine Pistole Makarow besorgt. Peter möchte unbedingt mit seiner damaligen Dienstpistole schießen. Am Tag zuvor hatte ich mir 5 Probeschüsse aus dem Teil gestattet. Nee danke, und viel Glück Peter! Als ich dann neben ihm stehe, glaube ich meinen Augen nicht zu trauen. Der legt tatsächlich 72 Ringe mit dem Teil hin. Das gibt’s doch nicht. Ich sage nichts, ich könnte sein grinsen nicht ertragen, auch wenn er mein Freund ist. Auffällig die neuen, jüngeren Kameraden. Sie haben die Arschruhe die ein Schütze braucht, nicht den Hauch von Erfolgsdruck, einfach, wie man heute sagt, coole Typen. Ihnen gehört das Morgen und Übermorgen. Und wir, wir organisieren ihren Erfolg. Versprochen!
Gegen 12.00 Uhr sind sage und schreibe 39 Schützen auf dem Pistolenstand durch. Absolute Disziplin und vorbildliches handeln hat dazu beigetragen. Linda, unterstütz von Gabi Powelz, hat in der Auswertung alle Hände voll zu tun.

Beim Schießen mit dem KK-Gewehr mit Zielfernrohr läuft es ähnlich gut. Hier können wir Streckenweise 5 Bahnen belegen. Reiner Philipp, ein erfahrener Sportschütze, hat alles voll im Griff. Aufmerksam dreht der Leiter des Schießens seine Runden. Hilft hier aus, greift dort in den Ablauf ein, korrigiert und berät mit ruhiger Stimme. Konzentriert starren die Männer durch das Zielfernrohr. Mein Gott, warum wackelt die Scheiß Scheibe so…

Gegen 13.00 Uhr fällt auch hier der letzte Schuss. Fast im Laufschritt bringe ich die letzte Scheibe zur Auswertung. Linda, mittlerweile die treue Seele unseres Pokalschießens rechnet und schreibt Urkunden. Unterstützt wird sie von Gabi Powelz. Tolle Mädchen ehm… sorry, Frauen!

13.00 Uhr Mittagessen. Der Chef vom Schießplatz hat mit Hilfe seiner Frau eine köstliche Erbsensuppe gekocht. Natürlich mit Bockwurst!

13.30 Uhr Siegerehrung

In der Kategorie SPORTSCHÜTZEN belegt den 1.Platz und sichert sich damit den
„Pokal der Kameradschaft“ Reinhard Philipp mit 176 Ringen P84/92
2.Platz Andreas Lossow mit 172 Ringen P88/84
3.Platz Gert Moser mit 166 Ringen P86/80
4.Platz Frank Reck mit 159 Ringen P86/73
5. Platz Manne Sagan mit 159 Ringen P81/78

In der Kategorie GELEGENHEITSSCHÜTZEN belegt den 1.Platz und sichert sich damit den „
Pokal der Kameradschaft“ Stephan Holst mit 168 Ringen P73/95
2. Platz Hubert Pardella mit 159 Ringen P74/85
3.Platz Harald Siebecke mit 145 Ringen P64/81
4. Platz Peter Gotthardt mit 133 Ringen P72/61
5. Platz Thomas Pietsch mit 124 Ringen P68/56

In der Kategorie DAMEN
1.Platz Gaby Powelz
2.Platz Andra Klawonn
3.Platz Renate Wiest

In der Kategorie Teamwertung belegten die Kameraden:
Philipp, Siebecke, Pardella den 1.Platz mit 480 Ringen
Richter, Nehls, Künzl den 2.Platz mit 422 Ringen
Moser, Korth, Mück den 3.Platz mit 399 Ringen

Das letzte Wort haben die Kameraden Herbert Lesch, KL der Kameradschaft Schwerin, Kamerad Jürgen Dorn und wie immer und in jedem Jahr unser ehemaliger Kommandeur Hubert Pardella. Mir bleibt nur ein Wort des Dankes an meine treue Mitstreiterin Linda, die nicht nur von Jahr zu Jahr hübscher wird, sondern mir auch ein guter Freund ist. An Gabi Powelz für ihre fleißige Hilfe in der Auswertung. An Hans-Jürgen Powelz und seine freundlichen Frauen für das rustikale Frühstück, ihr ward Klasse. An die Männer die beim Schießen Verantwortung übernommen haben wie Bernd Laschewski, Reinhard Philipp und Rudolf Kühnrich. An die Kameraden, die ohne großes Palaver ihre, mit unter teuren Sportwaffen, anderen Kameraden zur Verfügung stellten. An das Team um Hartmut Seilz für die gute Vorbereitung, Hilfe und Bereitstellung in Vorbereitung und Durchführung des 13. Schießens um den Pokal der Kameradschaft.
Kameraden, es ist für mich immer ein überwältigendes Ge¬fühl, hier in die Runde zu schauen und die vie¬len vertrauten Gesichter zu sehen. Einige haben sich, und das leider viel zu früh schon verabschiedet. Für immer… Die Zeit, rückblickend, ist schnell vergangen. Lasst uns gemeinsam die Fahne der Kameradschaft hoch halten. Lassen wir uns in unserem Gedanken an die Weiterführung unserer gemeinsamen Tradition, nämlich in einer Armee gedient zu haben, die für den Frieden stand nicht auseinander diskutieren. Wer Streit sucht soll ihn finden aber nicht in diesen, in unseren Reihen. Das, das möglich ist, beweisen Maßnahmen wie dieser Schießwettkampf, wo es auch um gute Ergebnisse geht, um fairen Wettkampf und nicht in erster Linie darum, sich als Sieger über den Verlierer zustellen. Hier beim Schießen um den „Pokal der Kameradschaft“, gibt es keine Verlierer sondern nur Gewinner und das sind wir alle, das bist du Kamerad aus Schwerin, du Kamerad aus Berlin, aus Rostock, Greifswald, Lehnin, Parchim…

Wir sehen uns wieder, bleibt gesund und bis demnächst, wenn es wieder heißt: „Mensch alter Kamerad…“?
Gruß Manne S.




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Die Beiträge von Manne sind immer sehr lesenswert. kanne

Er sollte unbedingt mal ein Buch schreiben. Es wäre sicherlich informativ und kurzweilig. buch

Er ist halt ein Toller Hecht, der Mann vone Küste.gut

Gruß Jörg




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Wir, die wir guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen,versuchen für die Undankbaren, das Unmögliche zu vollbringen. Wir haben so viel,mit so wenig, so lange versucht, daß wir jetzt qualifiziert genug sind,fast alles mit Nichts zu bewerkstelligen.
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René   Zeige René auf Karte René ist männlich


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Für mich wars das erste mal in dieser Runde, aber mit Sicherheit nicht das letzte mal. War super gut . Und 2011 holen wir dann auch den Sieg als Gruppe!!!

Gruß René




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