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Begriff Beschreibung Eingetragen von Wikipedia - Google
1960 1960

Die Entscheidung für die Aufstellung eigener Luftlande-Einheiten der Nationalen Volksarmee fällt gegen Ende der 50-er Jahre. Somit ergeht im Jahre 1959 der Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung (MfNV), Armeegeneral Willi Stoph, ein Luftlandebataillon der Landstreitkräfte aufzustellen. Heinz Hoffmann, seit dem 14. Juli 1960 neuer Minister für Nationale Verteidigung, setzt sich weiter für die Aufstellung ein. Die Entscheidung für die Aufstellung eigener Luftlande-Einheiten der Nationalen Volksarmee fällt gegen Ende der 50-er Jahre. Somit ergeht im Jahre 1959 der Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung (MfNV), Armeegeneral Willi Stoph, ein Luftlandebataillon der Landstreitkräfte aufzustellen. Heinz Hoffmann, seit dem 14. Juli 1960 neuer Minister für Nationale Verteidigung, setzt sich weiter für die Aufstellung ein.

01.03.1960
Aufstellung als Motorisiertes Schützenbataillon-5 (MSB-5) im Standort Prora und Unterstellung dem Chef des Militärbezirks V (MB V) (gem. Ministerbefehl 61/59)

01.08.1960
erster Sprunglehrgang bei den LSK ( 2 Offz & 6 Uffz)

15.09.1960
Fallschirm PD-47, Rettungsgerät PS-41a

Oktober 1960
In Prora, auf der Ostsee-Insel Rügen (Gemeinde Binz), erfolgt die Aufstellung des Mot.-Schützenbataillons 5 (MSB 5). Erster Kommandeur wird Oberstleutnant Ehrhard Bernhagen (damals Major).

Oberstleutnant
Erhardt Bernhagen
* 28.07.1925
† 02.05.1984

November 1960
erster Absetzerlehrgang bei den LSK ( 2 Offz & 6 Uffz)

01.12.1960
Einführung der SO.-Wi.-Perioden (So. 01.05.-30.09.) (Wi. 01.10.-30.04.) (Wi.-Mütze 01.12.-28./29.02.)
Einführung der Dienstgrade UFw, StFw (gem. Ministerbefehl 34/60 vom April 1960)
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Einführung eines neuen Kampfanzuges gem. Ministerbefehl vom I6. Dieser besteht aus einer Jacke m. Kapuze, einer Hose beides in Vierfarb-Flächendruck in 3 Größen, Sturmgepäck mit Teil I & II, Tragegestell und Koppel (beides aus Gurtgewebe). Dazu gab es für die Dienstjacken dunkle Dienstgradabz., Effekte & Knöpfe. Für Offiziere wurden dunkle Korkaden, mattgraue Mützenkränze & Kordeln ausgegeben.
Renato   
1961 1961

März 1961
Entfernung der Staatswappen von den Stahlhelmen

September 1961

Erste Fallschirmsprünge einer FJ-Kompanie über dem Flugplatz Barth aus der zweimotorigen Iljuschin Il-14 mit sowjetischen Fallschirmen PD-47, RS-1 und PD-41. Zu dieser Zeit besteht das Bataillon aus zwei Fallschirmspringerkompanien mit je 80 Mann (Gliederung in je drei Züge mit je drei Gruppen). Bewaffnung und Uniform entsprechen denen der Mot.-Schützen.

28.09.–10.10.1961

Teilnahme an der Kommandostabsübung »Burja« (Sturm). Erstmals kommt eine Kompanie des Verbandes zusammen mit polnischen Streitkräften bei Stettin zum Einsatz (infanteristischer Einsatz). Weitere Übungen im Ausland hat es nicht mehr gegeben.

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1961 - 1965 Beginn der Einführung eines steingrauen Wattenanzuges aus Baumwoll-Zeltbahngewebes
Renato   
9K115 AT-7 Saxhorn ist der NATO Code Name für die 9K115 Metis eine Panzerabwehrlenkrakete aus der Sowjetunion.

# Flügelspannweite: 300 mm
# Diameter: 94 mm
# Gewicht: 5.5 kg
# V/max: 223 m/s
# Einsatz: 40 m - 1 km
# Gefechtskopf: 2.5 kg
# Penetration: 460 mm vs RHA

[IMG]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/POLK_9K115_Metis.jpg/250px-POLK_9K115_Metis.jpg[/IMG]
Renato   
9M111 Die AT-4< /style> ist eine Panzerabwehrlenkwaffe aus sowjetischer Produktion. Die Nato-Kurzbezeichnung lautet Spigot, die russische Fagot . Außerdem ist in der russischen Armee die Typenbezeichnung 9M111 geläufig.

* Länge: 1030 mm (875 mm ohne Gaserzeuger)
* Durchmesser: 120 mm
* Spannweite: 369 mm
* Gewicht: 11,5 kg (13 kg in Transportröhre, ungeladene Abschussvorrichtung: 22,5 kg)
* Geschwindigkeit: 186 m/s
* Reichweite: 70-2000 m
* Antrieb: Festtreibstoff
* Gefechtskopf: 1,8 kg
* Typ: HEAT
* Durchschlag: 400 mm RHA
* Zünder:
* Lenkung: SACLOS, Draht

[IMG]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/ba/9M111_AT-4_Spigot< /style>.jpg/200px-9M111_AT-4_Spigot.jpg[/IMG]
Renato   
9M14 AT-3 Sagger ist die NATO-Bezeichnung für die russische 9M14 „Maljutka“ (dt. Kleines) Panzerabwehrlenkwaffe.

Sie wurde ab 1961 in der UdSSR entwickelt, bis etwa 1970 wurden dort jährlich 25.000 Stück produziert, in weiteren fünf Ländern wurden Lizenzversionen hergestellt. Damit war die AT-3 die am meisten produzierte Lenkwaffe aller Zeiten. Als Infanterierakete kann sie von einer Person getragen und eingesetzt werden.



Die Entwicklung begann im Juli 1961, nachdem zwei Entwicklungsteams mit dem Projekt betreut wurden, Tula und Kolomna. Das Pflichtenheft nannte folgende Anforderungen:

* Von einer Person tragbar und auf Fahrzeugen montierbar.
* Reichweite 3.000 Meter.
* Panzerbrechend gegen 200 mm Stahl bei 60° Einschlagwinkel.
* Gewicht maximal 10 kg.

Vorbild waren europäische Lenkwaffen der 1950er wie die französische Entac. Ausgewählt wurde schließlich der Entwurf des Kolomna-Teams, das bereits die AT-1 Snapper, einen konzeptionell ähnlichen, aber einfacher aufgebauten Vorgänger entwickelt hatte. Erste Tests waren im Dezember 1962 abgeschlossen und die Rakete wurde im September 1963 für den Einsatz im Truppendienst freigegeben.
Renato   
ABC-Schutzanzug Als ABC-Schutzanzug bezeichnet man einen Schutzanzug vor Atomaren, Biologischen und Chemischen Gefahren bzw. ABC-Waffen, beispielsweise durch Abspüren gefährdeter und/oder Abgrenzen kontaminierter Bereiche. Renato   
Armee Eine Armee (von frz. armer ‚aufrüsten, ausrüsten, bewaffnen‘) ist ein Großverband des Heeres. Umgangssprachlich wird der Begriff auch für das gesamte Heer oder die gesamten Streitkräfte eines Staates verwendet.

Eine Armee ist ein unter einer einheitlichen Führung stehender großer Truppenkörper der Heeresstreitkräfte, dessen Umfang und Zusammensetzung sehr verschieden ausfallen kann. Armeen werden häufig für einen bestimmten Zweck oder Kriegsschauplatz gebildet.

Armeen haben organisatorisch und logistisch den Unterbau, der eigenständige und weiträumige Operationen ermöglicht, insbesondere bezüglich der Logistik und des Sanitätswesens. Das Armeeoberkommando ist eine höhere Kommandobehörde, die im Rückwärtigen Armeegebiet hinter der Kampfzone auch Sicherungsaufgaben wahrnimmt. Der einer Armee übergeordnete Verband ist die Heeresgruppe, die größten untergeordneten Verbände sind Korps, die sich weiter in Divisionen gliedern.

Zur Unterscheidung der einzelnen Armeen benutzt man üblicherweise eine Nummerierung, wie 1. Armee. Andere Unterscheidungen sind Himmelsrichtungen, die sich nach dem Operationsgebiet von irgendeiner Basis aus ergeben, wie Ostarmee. Auch nach geographischen Gegebenheiten werden Armeen benannt, wie Rheinarmee oder Alpenarmee. Daneben kann der Zweck der Armee zur Namensgebung dienen, z. B. Invasions-, Okkupations- oder Observationsarmee. Man spricht auch von Operations- oder Feldarmee, Reserve- und Besatzungsarmee. Diejenige Armee, bei der sich der Hauptkommandierende befand, wurde früher Hauptarmee, unter Napoleon I. auch Große Armee, genannt.

Das Kommando über eine Armee führte ein Befehlshaber, meist mit einem Chef des Stabes als erstem Führungsgehilfen und einem Armeestab.

Armeen waren im Deutschen Heer der beiden Weltkriege jeweils einer Heeresgruppe oder einer Armeeabteilung unterstellt, die ihrerseits meist aus mehreren Armeen und Unterstützungseinheiten bestanden.

Die Entsprechung bei der Luftwaffe war die Luftflotte, bei der Marine die Flotte.

In der Bundeswehr gab es keine Armeen mehr, ihre größten Verbände sind Divisionen, bis 2002 noch Korps. Im Kalten Krieg war die direkte Unterstellung der acht Korps auf deutschem Gebiet unter die beiden Heeresgruppen (army groups) NORTHAG und CENTAG vorgesehen. Diese Heeresgruppen entsprachen von der geographischen Ausdehnung ihrer Kommandos etwa denen des 2. Weltkriegs, in ihrer Größe eher Armeen. Die beiden amerikanischen Korps bildeten jedoch im Frieden die 7. US-Armee. Mit Ende des Kalten Krieges entfiel für die NATO der Bedarf für Verbände über Korpsgröße ganz, den jetzt multinationalen Korps übergeordnet sind nur noch Kommandos wie das Land Component Command Heidelberg als Nachfolger von NORTHAG und CENTAG.
Renato   
AT-3 AT-3 Sagger ist die NATO-Bezeichnung für die russische 9M14 „Maljutka“ (dt. Kleines) Panzerabwehrlenkwaffe.

Sie wurde ab 1961 in der UdSSR entwickelt, bis etwa 1970 wurden dort jährlich 25.000 Stück produziert, in weiteren fünf Ländern wurden Lizenzversionen hergestellt. Damit war die AT-3 die am meisten produzierte Lenkwaffe aller Zeiten. Als Infanterierakete kann sie von einer Person getragen und eingesetzt werden.



Die Entwicklung begann im Juli 1961, nachdem zwei Entwicklungsteams mit dem Projekt betreut wurden, Tula und Kolomna. Das Pflichtenheft nannte folgende Anforderungen:

* Von einer Person tragbar und auf Fahrzeugen montierbar.
* Reichweite 3.000 Meter.
* Panzerbrechend gegen 200 mm Stahl bei 60° Einschlagwinkel.
* Gewicht maximal 10 kg.

Vorbild waren europäische Lenkwaffen der 1950er wie die französische Entac. Ausgewählt wurde schließlich der Entwurf des Kolomna-Teams, das bereits die AT-1 Snapper, einen konzeptionell ähnlichen, aber einfacher aufgebauten Vorgänger entwickelt hatte. Erste Tests waren im Dezember 1962 abgeschlossen und die Rakete wurde im September 1963 für den Einsatz im Truppendienst freigegeben.
Renato   
AT-4 Die AT-4 ist eine Panzerabwehrlenkwaffe aus sowjetischer Produktion. Die Nato-Kurzbezeichnung lautet Spigot, die russische Fagot. Außerdem ist in der russischen Armee die Typenbezeichnung 9M111 geläufig.

* Länge: 1030 mm (875 mm ohne Gaserzeuger)
* Durchmesser: 120 mm
* Spannweite: 369 mm
* Gewicht: 11,5 kg (13 kg in Transportröhre, ungeladene Abschussvorrichtung: 22,5 kg)
* Geschwindigkeit: 186 m/s
* Reichweite: 70-2000 m
* Antrieb: Festtreibstoff
* Gefechtskopf: 1,8 kg
* Typ: HEAT
* Durchschlag: 400 mm RHA
* Zünder:
* Lenkung: SACLOS, Draht

Renato   
AT-7 AT-7 Saxhorn ist der NATO Code Name für die 9K115 Metis eine Panzerabwehrlenkrakete aus der Sowjetunion.

# Flügelspannweite: 300 mm
# Diameter: 94 mm
# Gewicht: 5.5 kg
# V/max: 223 m/s
# Einsatz: 40 m - 1 km
# Gefechtskopf: 2.5 kg
# Penetration: 460 mm vs RHA

[IMG]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/POLK_9K115_Metis.jpg/250px-POLK_9K115_Metis.jpg[/IMG]
Renato   
Bataillon Bataillon ist die Bezeichnung für einen Verband in Streitkräften. In ihm sind mehrere Kompanien oder Batterien einer Truppengattung, aber zum Teil unterschiedlicher, sich ergänzender Ausrüstung zu einer organisch zusammengesetzten Truppe zusammengefasst. Je nach Truppengattung umfasst es 300 bis 1200 Soldaten. Geführt wird ein Bataillon von einem Bataillonskommandeur, meist im Rang eines Oberstleutnants. Der nächstgrößere militärische Verband ist das Regiment. Das Wachbataillon der Bundeswehr mit über 1.800 Soldaten (entspricht etwa Regimentsstärke) hat seine Bezeichnung aus Gründen der Tradition.

Das Wort „Bataillon“ kommt vom französischen Wort bataille (‚Schlacht‘, ‚Schlachtordnung‘); Bataillon heißt daher eine zur Schlacht aufgestellte Abteilung. Man bezeichnete mit diesem Wort im 15. und 16. Jahrhundert jeden selbstständigen Schlachthaufen des Fußvolkes ohne Rücksicht auf seine Stärke, der in Form eines Vierecks auftrat und daher in Deutschland auch Geviert- oder Gewalthaufen hieß. Man nannte eine einzelne in Schlachtordnung aufgestellte Infanterie-Kompanie ebenso „Bataillon“ wie ein zur Schlacht geordnetes Regiment. Der Ausdruck diente nur zur Bezeichnung einer Aufstellung für den Kampf (Otto Quenstedt: Wort und Brauch im deutschen Heer. Hamburg 1976, S. 116). Mit den Hugenotten kam der Begriff im 17. Jahrhundert auch nach Deutschland. Im Zuge der zu dieser Zeit stärkeren Untergliederung der Schlachtordnung auf kleinere Formationen des Fußvolkes mit festen Größen wurde der neue Begriff anstelle des älteren Schlachthaufens für diese eingeführt. Die endgültige einheitliche Einführung des Begriffs für feste Unterabteilungen der Infanterieregimenter, die mehrere Kompanien umfassten, erfolgte in Frankreich 1635, in Preußen 1686 und in Österreich 1695. Die Einführung des Steinschlossgewehrs mit Bajonett ließ die Bedeutung des Bataillons wachsen, so dass es Anfang des 18. Jahrhunderts zur größten taktischen Einheit der nach der Lineartaktik kämpfenden Infanterie wurde. Im 18. Jahrhundert wurden in Preußen auch so genannte Freibataillone errichtet, die keinem Regiment zugeordnet waren, sondern selbständige Verwaltungseinheiten darstellten (in der Hauptsache Jägerbataillone).

Im 17. Jahrhundert bestand das Bataillon in den verschiedenen Ländern aus 4 bis 17 Kompanien mit 500 bis 1000 Mann. Das preußische Bataillon mit 1000 Mann in 4 bis 5 Kompanien wurde im 18. Jahrhundert zum Vorbild für andere Heere. Es war eine taktische Formation, die zum Gefecht in zwei Flügel mit je zwei Divisionen zu je zwei Pelotons gegliedert wurde. Leichte Artillerie (Bataillonsgeschütze) konnte beigegeben werden. Angeregt durch die Erfolge Napoleons mit der Kolonnentaktik, setzte sich ab 1815 die Bataillonskolonne in ganz Europa durch. Die Erfolge Preußens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts machten das preußische Bataillon dieser Zeit, mit 4 Kompanien zu je drei Zügen und mit einer Kriegsstärke von 26 Offizieren und 1054 Unteroffizieren und Mannschaften (1914), zum richtungweisenden Modell. Ebenfalls in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden vermehrt selbständige Bataillone (die keinem Regiment zugeordnet waren, sondern Divisionen oder Korps direkt unterstanden) aus Spezialtruppen aufgestellt. Zu nennen sind hier in erster Linie die Pioniere, der Train, Luftschiffer, Telegrafen und ähnliche. Im Ersten Weltkrieg sank die Stärke der Bataillone in Deutschland aufgrund der höheren Feuerkraft einerseits, wegen Personalmangels andererseits, auf 650 Mann, die sich in vier Kompanien zuzüglich einer MG-Kompanie gliederte. Nach dem Krieg wurde das Infanterie-Bataillon nicht wesentlich umgegliedert und trat auch im Zweiten Weltkrieg mit etwas über 800 Mann (inkl. 23 Offiziere) in 3 Kompanien und eine MG-Kompanie (zusätzlich Bataillonsstab und Nachrichtenstaffel) an (Stärke im Mai 1941).
Renato   
BDF Bundes Deutscher Fallschirmjäger e.V
- Unterstützung der Soldaten und Truppenteile der aktiven Fsch- , LL- sowie Spezial- und sSpezialisierte Kräfte
- Betreuung von Soldaten/Soldatinnen und Reservisten, insbesondere beim Einsatz
- Betreuung der Hinterbliebenen gefallener, vermisster und verstorbener Kameraden / -innen
- Hilfe in Notfällen durch "Hilfswerk Generaloberst Student"
- Mitarbeit bei der Aufklärung von Vermisstenschicksalen
- Förderung der Völkerverständigung zur Erhaltung des Weltfriedens
- Mitarbeit an der Errichtung und Erhaltung von Soldatenfriedhöfen, Denk- und Mahnmalen
- Mitarbeit an der Geschichte der deutschen Fallschirmjäger- und Luftlandetruppen und
Spezialkräften;
Unterstützung der Einrichtung und des Betriebes eines Fallschirmjägermuseums
- Förderung des Fallschirmsports und sonstiger militärischer Aus- und
Weiterbildungsmaßnahmen und Wettkämpfe
- Förderung des Verständnisses und des Zusammenhaltens zwischen den Generation
- Förderung der europäischen Zusammenarbeit und des Zusammenwachsens Europas,
insbesondere im Rahmen der Europäischen Fallschirmjägerunion
- Unterstützung der sicherheitspolitischen Informationsarbeit
- Unterstützung der Weiterentwicklung der Luftlande- und Fallschirmtruppe sowie der Spezial- und Spezialisierten Kräfte im nationalen-, europäischen- und Bündnisrahmen
- Unterstützung der Nachwuchswerbung für die Bundeswehr

Der Bund Deutscher Fallschirmjäger bekennt sich zu dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Er ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell.
In den Ortskameradschaften in Deutschland treffen sich Fallschirmjäger,Veteranen, Aktive und Reservisten. Wir unterhalten Verbindungen und Partnerschaften zu Fallschirmjägern befreundeter Nationen und sind Mitglied in der Europäischen Fallschirmjäger-Union U.E.P. Der Bund ist auch Mitglied bei Bund Deutscher Infanterie, Kuratorium Ehrenmal des Deutschen Heeres KOBLENZ und beim Bundeswehrsozialwerk.
Renato   
BE-8 Renato   
Berglöwen Kameradschaft der Berglöwen Renato   
Bewaffnete Organe der DDR Bewaffnete Organe der DDR - war die offizielle Bezeichnung der Glieder des staatlichen Apparates, die dem Schutz des sozialistischen Staates vor inneren und äußeren Feinden dienten. Dazu zählten die Nationale Volksarmee, die Grenztruppen der DDR, das Ministerium des Innern, das Ministerium für Staatssicherheit, die Zollverwaltung der DDR und die Kampfgruppen der Arbeiterklasse.

# Die Land-, Luft, und Seestreitkräfte
# der Nationalen Volksarmee,
# die Kampfgruppen der Arbeiterklasse,
# die Deutsche Volkspolizei und
# die Organe des Ministeriums für Staatssicherheit
# sind in der Lage und
# unternehmen alle erforderlichen Anstrengungen,
# in fester Kampfgemeinschaft mit
# den bewaffneten Kräften
# der Staaten des Warschauer Vertrages
# zum Schutz der sozialistischen Staaten,
# zur Gewährleistung der Sicherheit
# und des Friedens in Europa beizutragen.
Renato   
BMP-1 BMP-1 Beschreibung

Varianten des BMP-1 

Der BMP-1 ist ein schwimmfähiger Schützenpanzer aus sowjetischer Entwicklung und eines der am weitesten verbreiteten gepanzerten Fahrzeuge der Welt. Die Abkürzung BMP steht im Russischen für (Bojewaja Maschina Pjechoty) was soviel wie „Gefechtsfahrzeug der Infanterie“ bedeutet.


Besatzung: 3 (Fahrer, Kommandant, Richtschütze) + 8 Soldaten
Länge: 6,74 m
Breite: 2,94 m
Höhe: 2,15 m
Gewicht: 13,5 Tonnen (Gefechtsgewicht)

Panzerung: maximal 33 mm
Hauptbewaffnung: 1 x 73 mm Glattrohrkanone (2A28)
sowie AT-3, AT-4, AT-5 Panzerabwehrlenkwaffen
Sekundärbewaffnung: 1 x 7,62 mm PKT-Maschinengewehr (koaxial)
Motor: 6-Zylinder-V-Dieselmotor UTD-20 300 PS (225 kW)
Federung: Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeiten: 65 km/h (Straße), 45 km/h (Gelände), 7 km/h (Wasser)
Leistung/Gewicht: 16,7 PS/Tonne
Reichweite: 600 km (Straße), 400 km (Gelände)
Renato   
BRD BRD ist eine Abkürzung für die Bundesrepublik Deutschland, verwendet insbesondere im wissenschaftlichen Kontext analog zu „DDR“ während der Phase zwischen 1949 und 1990. In amtlichen Verlautbarungen wird die Abkürzung seit Anfang der 1970er-Jahre nicht mehr gebraucht.

Deutschland ist ein Staat in Mitteleuropa. Als Bundesstaat wird die Bundesrepublik Deutschland aus den 16 deutschen Ländern gebildet und stellt die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar. Die Länder gliedern sich gemäß dem Verfassungsprinzip der kommunalen Selbstverwaltung in kommunale Gebietskörperschaften.

Bundeshauptstadt ist Berlin. Gemäß ihrer Verfassung versteht sich die Bundesrepublik als soziale, rechtsstaatliche und föderale Demokratie. Sie ist Gründungsmitglied der Europäischen Union und mit über 82 Millionen Einwohnern deren bevölkerungsreichstes Land. Ferner ist Deutschland unter anderem Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD, der NATO, der OSZE und der Gruppe der Acht (G8). Gemessen am Bruttoinlandsprodukt ist Deutschland die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, nach den Vereinigten Staaten und Japan.
Renato   
Brigade Eine Brigade ist, nach derzeitigem deutschsprachigem Verständnis, ein militärischer Großverband der Landstreitkräfte, der auf Grund seiner Organisation und Ausrüstung in der Lage ist, taktische Aufgaben (ohne substantielle Verstärkungen) selbständig zu lösen.

Die Einführung der Brigaden wurde durch das Bedürfnis einer neuen Kampfstellung veranlasst, als das Gewehr anfing, die ausschließliche Waffe des Fußvolkes zu werden. Schwedenkönig Gustav Adolf II. errichtete eine solche, ohne anfangs eine permanente Einteilung seiner Truppen damit zu bezwecken. Als er in der Schlacht von Demmin (1630) seine neue Brigadestellung erprobt hatte, hielt er es in administrativer und disziplinarischer Hinsicht für zweckmäßig, auch neben dem Gefecht eine ähnliche Zusammenstellung beizubehalten, da die unmittelbare Übersicht über 12-16 Regimenter zu schwierig war.

Carl von Clausewitz definierte die Brigade als die größte Einheit, die von einem Manne unmittelbar, nämlich durch den Bereich seiner Stimme geführt werden könne [1]. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren Brigaden zumeist militärische Verbände, die aus mindestens zwei Regimentern jeweils der gleichen Truppengattung bestanden. Eine Sonderform stellte die französische Halbbrigade dar, die zwischen 1793 und 1803 im Militär Verwendung fand. Das Gefecht der verbundenen Waffen wurde erst auf Divisionsebene geführt. In Deutschland bestand dieses Gliederungsprinzip bis zum Ende der Wehrmacht, wobei die Divisionen seit dem Beginn des Ersten Weltkrieges zunehmend nicht mehr aus Brigaden, sondern direkt aus den untergeordneten Einheiten zusammengesetzt wurden.
Renato   
Bundeswehr Der Begriff Bundeswehr bezeichnet die Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland und die zivile Bundeswehrverwaltung. An ihrer Spitze steht der Bundesminister der Verteidigung als Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt im Frieden. Im Verteidigungsfall geht die Befehls- und Kommandogewalt auf den Bundeskanzler über (Art. 115b GG). Oberster Soldat der Bundeswehr ist der Generalinspekteur der Bundeswehr, der den Dienstgrad General oder Admiral trägt, jedoch nicht militärischer Oberbefehlshaber der Bundeswehr ist. Einen solchen kennt die Kommandostruktur der Bundeswehr nicht. Die Verantwortung für die Einsatzbereitschaft ihrer Bereiche haben die Inspekteure der Teilstreitkräfte (Heer, Luftwaffe, Marine) und der militärischen Organisationsbereiche (Streitkräftebasis, Zentraler Sanitätsdienst).

Die Bundeswehrverwaltung besteht aus der Territorialen Wehrverwaltung und dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung. Gemäß Art. 87b GG als eigenständige Bundesverwaltung und eigenem, von der Truppe unabhängigen, Unterbau, dient sie den Aufgaben des Personalwesens und der unmittelbaren Deckung des Rüstungs- und sonstigen Sachbedarfes der Streitkräfte nach den Haushaltsgesetzen des Bundes.

Das Hoheitszeichen der Bundeswehr ist das stilisierte Eiserne Kreuz.
Renato   
BW Der Begriff Bundeswehr bezeichnet die Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland und die zivile Bundeswehrverwaltung. An ihrer Spitze steht der Bundesminister der Verteidigung als Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt im Frieden. Im Verteidigungsfall geht die Befehls- und Kommandogewalt auf den Bundeskanzler über (Art. 115b GG). Oberster Soldat der Bundeswehr ist der Generalinspekteur der Bundeswehr, der den Dienstgrad General oder Admiral trägt, jedoch nicht militärischer Oberbefehlshaber der Bundeswehr ist. Einen solchen kennt die Kommandostruktur der Bundeswehr nicht. Die Verantwortung für die Einsatzbereitschaft ihrer Bereiche haben die Inspekteure der Teilstreitkräfte (Heer, Luftwaffe, Marine) und der militärischen Organisationsbereiche (Streitkräftebasis, Zentraler Sanitätsdienst).

Die Bundeswehrverwaltung besteht aus der Territorialen Wehrverwaltung und dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung. Gemäß Art. 87b GG als eigenständige Bundesverwaltung und eigenem, von der Truppe unabhängigen, Unterbau, dient sie den Aufgaben des Personalwesens und der unmittelbaren Deckung des Rüstungs- und sonstigen Sachbedarfes der Streitkräfte nach den Haushaltsgesetzen des Bundes.

Das Hoheitszeichen der Bundeswehr ist das stilisierte Eiserne Kreuz.
Renato   
DDR Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa. Er bestand von 1949 bis 1990.

Die Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone („SBZ“) erfolgte vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf Betreiben der Sowjetunion, nachdem zuvor mit Unterstützung der drei West-Alliierten auf dem Gebiet ihrer Besatzungszonen („Trizone“) die Bundesrepublik Deutschland gegründet worden war.

Der Aufbau der DDR wurde maßgeblich durch die Gruppe Ulbricht bestimmt, welche die Rückendeckung Josef Stalins hatte. Im staatlichen Selbstverständnis nach 1952 wurde die DDR als erster deutscher „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ charakterisiert. Insbesondere nach dem Mauerbau 1961 wurden anfänglich enthaltene föderale und demokratische Elemente im Staatsaufbau aufgegeben und der „Aufbau des Sozialismus“ nach den Vorgaben der SED als „marxistisch-leninistischer Partei der Arbeiterklasse“ zunehmend autoritär und zentralistisch durchgeführt.

Die friedliche Revolution[6] 1989/90 markierte das wirtschaftliche und politische Scheitern der DDR. Die 1990 erstmals frei gewählte Volkskammer beschloss die Wiederherstellung von ostdeutschen Ländern und den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland als einen Akt der Selbstbestimmung[7]. Die Existenz der DDR wurde damit zum 3. Oktober 1990 mit der Deutschen Wiedervereinigung beendet.
Renato   
Division Eine Division ist ein militärischer Großverband, der sich in der Regel aus mehreren Regimentern oder Brigaden, sowie verschiedenen Unterstützungstruppen zusammensetzt.

Divisionen gibt es in jeder der drei Teilstreitkräfte. Die Auffassungen einer Division unterscheiden sich jedoch grundlegend:

Divisionen sind bei den Landstreitkräften operative Großverbände, die zum Gefecht der verbundenen Waffen befähigt sind. In den Weltkriegen mit ihren Millionenheeren kamen ihnen aber oft auch rein taktische Aufgaben zu. Typisch ist eine Gliederung in 2-3 Regimenter oder Brigaden Kampftruppen (Infanterie, Kavallerie, Panzertruppen), 1 Regiment oder Brigade Artillerie, sowie verschiedenen Kampfunterstützungstruppen in Bataillons- und Kompaniestärke (Pioniere, Sanitäter, Logistiktruppen, Panzerabwehrtruppen, Heeresflieger etc.), koordiniert von einem Divisionsstab mit einem Divisionskommandeur im Generalsrang. Unterstellt sind Divisionen in der Regel einem Korps . Die Stärke einer Division liegt meist zwischen 10.000 und 20.000 Soldaten.
Renato   
DV Dienstvorschriften sind Regelungen zur Organisation und Durchführung bestimmter Dienste. Sie konkretisieren meist allgemeine Rechtsnormen durch Auslegung unter Einbeziehung der Rechtsprechung.

Der Begriff ist unter anderem im Militärwesen gebräuchlich. Zur Zeit des Kaiserreiches wurde eine Reglementierung der militärischen Abläufe durch Vorschriften eingeführt und bis zum Ende des 2. Weltkrieges stark erweitert. In der Bundesrepublik Deutschland werden Verordnungen im Geschäftsbereich des Bundesministers der Verteidigung, die einen bestimmten militärischen Dienst der Bundeswehr regeln, als zentrale Dienstvorschriften (ZDv), die für die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine als "HDv", "LDv" bzw. "MDv" bezeichnet. Darüber hinaus gibt es technische Dienstvorschriften (TDv).
Renato   
Elite Unter der Elite (urspr. vom lateinischen electus, „ausgelesen“) versteht man soziologisch Gruppen oder Schichten überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten) oder die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise (Machteliten) einer Gesellschaft. Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die Bildungselite.

Im Militärischen gibt es die Elite in Form von Eliteeinheiten und Elitetruppen. Diese sind Einheiten mit besonderen Fähigkeiten und Spezialisierungen.
Renato   
Fagot Die AT-4 ist eine Panzerabwehrlenkwaffe aus sowjetischer Produktion. Die Nato-Kurzbezeichnung lautet Spigot, die russische Fagot. Außerdem ist in der russischen Armee die Typenbezeichnung 9M111 geläufig.

* Länge: 1030 mm (875 mm ohne Gaserzeuger)
* Durchmesser: 120 mm
* Spannweite: 369 mm
* Gewicht: 11,5 kg (13 kg in Transportröhre, ungeladene Abschussvorrichtung: 22,5 kg)
* Geschwindigkeit: 186 m/s
* Reichweite: 70-2000 m
* Antrieb: Festtreibstoff
* Gefechtskopf: 1,8 kg
* Typ: HEAT
* Durchschlag: 400 mm RHA
* Zünder:
* Lenkung: SACLOS, Draht

Renato   
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